Heidenheim / Andreas Uitz Die Landesregierung hat Fördermittel für den Schulbau zugesagt. Im Landkreis profitieren fünf Schulen davon.

Mit einem großen Sanierungsprogramm will die Landesregierung die Sanierung und Erneuerung von Schulgebäuden fördern. Wie der Landtagsabgeordnete Martin Grath (Grüne) mitteilt, fließen auch mehr als drei Millionen Euro in den Landkreis. Diese Mittel seien auch dringend notwendig.

Der größte Batzen entfällt mit einer Fördersumme von 1,231 Millionen Euro auf die Technische Schule, die in Trägerschaft des Landkreises steht. Das Geld soll für Investitionen in den Brandschutz, die Heizung, die Lüftungsanlage, die Elektoinstallation und sicherheitsrelevante Betriebsvorrichtungen verwendet werten.

Ebenfalls in der Trägerschaft des Landkreises befinden sich die Pistorius-Schule und die Arthur-Hartmann-Schule. Die Pistorius-Schule erhält für Bodensanierung, Reparaturen am Estrich, die Sanierung der Wände und der Außenwandverkleidung 368 000 Euro. An die Arthur-Hartmann-Schule fließen 454 000 Euro für Brandschutz, Elektroinstallationen und Sprach-Alarmierungsanlage.

Außerdem profitieren zwei Schulen in Kreisgemeinden von der Landesförderung. Die Sanierung der Grundschule in Niederstotzingen wird mit 928 000 Euro gefördert. Hier geht es um Brandschutz, Dachsanierung, die Heizung, die Sanitäranlage, Sanierung der Hauselektrik, Wärmedämmung, Bodensanierung und den Sonnenschutz.

Die Georg-Elser-Schule in Königsbronn erhält 103 000 Euro für Dachsanierung, Heizung, die Sanierung der Stützen des Gebäudes und die Installation von Datenleitungen.

„Uns ist wichtig, dass die Kommunen ihren Sanierungsstau abarbeiten können“, schreibt Grath in einer Pressemitteilung. Die Sanierung von Gebäuden leiste auch einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz.