Heidenheim Draufgeblickt (30): Mergelstetter Steinbruch frisst sich in den Wald

Immer weiter dehnt sich der Schwenk-Steinbruch in Mergelstetten aus. Im Vergleich zum Jahr 1994 (Bild links) hat er sich deutlich tiefer in den Wald gefressen. Erst im vergangenen Jahr hatte das Ulmer Unternehmen sechs Hektar Wald gerodet, um weiter Kalkstein und Mergel für die Zementherstellung zu gewinnen. Schwenk hat eine Waldumwandlungsgenehmigung für insgesamt 55 Hektar. Damit kein dauerhafter Waldverlust entsteht, müssen die Flächen nach dem Rohstoffabbau wieder aufgeforstet werden.
Immer weiter dehnt sich der Schwenk-Steinbruch in Mergelstetten aus. Im Vergleich zum Jahr 1994 (Bild links) hat er sich deutlich tiefer in den Wald gefressen. Erst im vergangenen Jahr hatte das Ulmer Unternehmen sechs Hektar Wald gerodet, um weiter Kalkstein und Mergel für die Zementherstellung zu gewinnen. Schwenk hat eine Waldumwandlungsgenehmigung für insgesamt 55 Hektar. Damit kein dauerhafter Waldverlust entsteht, müssen die Flächen nach dem Rohstoffabbau wieder aufgeforstet werden. © Foto: Geyer-Luftbild
Heidenheim / Andreas Uitz 04.09.2018
Der Schwenk-Steinbruch ist seit 1994 deutlich gewachsen.

Immer weiter dehnt sich der Schwenk-Steinbruch in Mergelstetten aus. Im Vergleich zum Jahr 1994 (Bild links) hat er sich deutlich tiefer in den Wald gefressen. Erst im vergangenen Jahr hatte das Ulmer Unternehmen sechs Hektar Wald gerodet, um weiter Kalkstein und Mergel für die Zementherstellung zu gewinnen. Schwenk hat eine Waldumwandlungsgenehmigung für insgesamt 55 Hektar. Damit kein dauerhafter Waldverlust entsteht, müssen die Flächen nach dem Rohstoffabbau wieder aufgeforstet werden.

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