Heidenheim / Karin Fuchs Es ist zurzeit ein wichtiges Thema in rund 350 Heidenheimer Familien: Auf welche Schule soll das Kind nach der vierten Klasse wechseln? Derzeit pilgern Eltern mit ihren Kindern von einer Informationsveranstaltung zur nächsten, um sich die Schulen vor Ort anzusehen. Hier gibt's die elf weiterführenden Schulen im Überblick.
Jede der elf weiterführenden Schulen in Heidenheim hat ein anderes Profil und ist für die unterschiedlichen Begabungen und Neigungen der Kinder ausgerichtet. Seit der Abschaffung der verbindlichen Grundschulempfehlung können die Eltern zwar selbst entscheiden, welche Schulart sie für ihr Kind als geeignet halten, doch gibt es weiterhin auch eine Lehrerempfehlung, die Auskunft gibt, ob ein Kind angesichts der bisherigen Lernleistung für Gymnasium, Realschule oder Werkrealschule geeignet ist.

Die größte Gruppe wechselte im vorigen Jahr ans Gymnasium, nämlich 44,9 Prozent. 30,9 Prozent entschieden sich für eine Realschule, 15,7 Prozent für eine Werkrealschule und 5,8 Prozent für die Gemeinschaftsschule. Ein Drittel der Schüler an weiterführenden Schulen kommen aus umliegenden Gemeinden.

Am 25. und 26. März müssen die Eltern ihre Kinder persönlich in der künftigen Schule anmelden. Eine schwere Entscheidung.