Heidenheim Bündnis der Heidenheimer Gewerbevereine

Die Vorsitzenden der Heidenheimner Gewerbeverbände Ferry Billics (DIE), Karl Tränkle (SIM) und John-Charles Simon (HDH) von links nach rechts.
Die Vorsitzenden der Heidenheimner Gewerbeverbände Ferry Billics (DIE), Karl Tränkle (SIM) und John-Charles Simon (HDH) von links nach rechts. © Foto: Markus Brandhuber
Heidenheim / Thomas Zeller 10.10.2018
Die drei Handelsverbände HDH, DIE und SIM wollen künftig intensiver zusammenarbeiten.

In der Stadt Heidenheim arbeiten zurzeit gleich drei Gewerbevereine an den Rahmenbedingungen für den wirtschaftlichen Erfolg ihrer Mitglieder. Im Heidenheimer Dienstleistungs- und Handelsverein (HDH) bündeln mehr als 160 Unternehmen ihre Interessen, in „Die“ Schnaitheimer Fachgeschäfte sind es mehr als 60 und bei den Selbstständigen in Mergelstetten (SIM) mehr als 50.

In der Vergangenheit gab es immer wieder Versuche die Zusammenarbeit der Verbände zu verstärken, oft blieb es dabei aber bei Absichtserklärungen und einem eher informellen Austausch. „Doch das soll sich künftig ändern“, sagt John-Charles-Simon 1. Vorsitzender des HDH. „Bei gemeinsamen Themen möchten wir künftig mit einer Stimme auftreten und das wird uns dabei zusätzliches Gewicht geben.“

Regelmäßige Treffen geplant

Im ersten Schritt sind regelmäßige Treffen auf Vorstandsebene geplant. Zudem soll die Zahl der Geschäfte, die City Schexs (spezielle Einkaufsgutscheine) akzeptieren, erhöht werden. „Wir werden dieses Thema auf die Agenda unserer nächsten Hauptversammlung setzen“, sagt Karl Tränkl, 1. Vorsitzender der SIM. Zudem könnten die City Schexs künftig als geldwerter Vorteil an Mitarbeiter der jeweiligen Mitgliedsfirmen ausgegeben werden.

Außerdem öffnet der HDH seine Veranstaltungen wie beispielsweise den Blägg Freidag oder die Hochzeitsmesse für die Nachbarverbände. „Wir finden es gut, dass uns der HDH bei verschiedenen Punkten entgegenkommt und uns damit organisatorisch entlastet“, sagt Ferry Bilics, 1. Vorsitzender der Schnaitheimer Fachgeschäfte. „Auf dieser Basis können wir uns vorstellen künftig mehr miteinander zu machen.“

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