Aktion Benefiz-Lauf: In sieben Tagen nach Brixen

Seit Samstagmorgen am Laufen. Für den guten Zweck sind acht Läufer derzeit unterwegs nach Brixen.
Seit Samstagmorgen am Laufen. Für den guten Zweck sind acht Läufer derzeit unterwegs nach Brixen. © Foto: Foto: Rudi Weber
Heidenheim / 26.06.2016
Acht Läufer, sieben Tage, 375 Kilometer, das sind die entscheidenden Daten für einen Benefizlauf nach Brixen. Samstag war Start am Rathaus.

Acht Läufer, sieben Tage, 375 Kilometer, das sind die entscheidenden Daten für einen Benefizlauf nach Brixen. Samstag war Start am Rathaus.

Auf den Weg nach Südtirol gemacht haben sich erfahrene Läufer, die teils schon extremere Aufgaben gemeistert haben. Das sind Angela Wegele, die bereits an mehreren Triathlons, Marathons und Ultra-Läufen teilgenommen hat, Silke Frey, die sich als leidenschaftliche Ultratrail-Läuferin bezeichnet, Michael Knoche, er läuft am liebsten die langen Strecken, Norbert Hogl, unter anderem zweifacher 100-Kilometer-Lauf-Finisher, Manfred Wicht, der schon mehrfach bei Marathons, Triathlons und Ultra-Läufen auf die Strecke gegangen ist, wie Rainer Schroll und Ahrendts-Konold: Er 32-facher Marathon-Teilnehmer und Ultra-Läufer, sie Europameisterin im Ultramarathon. Aller Ziel ist es nicht nur, in der gesteckten Zeit über die Alpen nach Südtirol zu kommen, gesammelt werden auch Spenden für die Aktion Schneeflocke, den Förderkreis für Tumor- und Leukämiekranke Kinder in Ulm wie die Aktion Die Ostalb hilft. 8000 Euro waren bereits im Vorfeld zusammengekommen.

„Wir sind gut drauf“, versicherte Rainer Schroll noch vor dem Startschuss am Samstag um 8.30 Uhr am Rathaus. Mit im Gepäck haben die Läufer eine Heidenheimer Fahne, welche am 1. Juli auf dem Domplatz in Brixen flattern soll, wo tags darauf der Brixen-Dolomiten-Marathon starten soll. Das Grußwort, das die Läufer verlesen, stammt von Jörg Maierhofer, dem Ortsvorsteher von Oggenhausen. Helga Schroll, die Ehefrau von Rainer Schroll, ist dort Ortschaftsrätin.

Vor zwei Jahren gab es schon einen Benefizlauf nach Brixen. Schroll und Ahrendts-Konold waren damals schon dabei. 

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