Bildergalerie „Jugend forscht“: Heidenheimer waren erneut erfolgreich

Mit seinem LED-Würfel zur Audiovisualisierung konnte sich Wieland Bach vom Hellenstein-Gymnasium in Heidenheim einen Regionalsieg sichern. Der Würfel besteht aus vielen kleinen Leuchten und übersetzt Tonsignale in Licht.
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Tim Palm aus Heidenheim besucht das Landesgymnasium für Hochbegabte in Schwäbisch Gmünd. Für seinen Regionalsieg bei "Jugend forscht" hat er mit "Tims Trio Tracker 2.0" ein Programm entwickelt, das mit künstlicher Intelligenz ein Mathespiel lösen kann.
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Silvan Laidler vom Max-Planck-Gymnasium Heidenheim war schon fünf mal beim Regionalwettbewerb dabei. Auch in diesem Jahr war er erfolgreich, mit der Entwicklung des Getränkekühlers "Frosty", der etwa auf langen Wanderungen für Erfrischung sorgt.
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Ebenfalls Regionalsieger: Lukas Ignatzi und Mark Jung vom Hellenstein-Gymnasium Heidenheim wollen mit ihrer dynamischen Fahrradlampe für erhöhte Verkehrssicherheit sorgen. Mit einem Sensor erkennt die Lampe entgegenkommende Autos und blendet automatisch ab. Somit könnte sie wesentlich heller leuchten als herkömmliche Lichter.
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Auch Eleni Stegmaier vom Max-Planck-Gymnasium und Katja Winkelmann von der Realschule Gerstetten haben sich mit Feinstaub beschäftigt. Sie haben in ihren Heimatorten Weidenstetten und Gerstetten die erhöhte Konzentration von Feinstaub in der Luft an Silvester gemessen.
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Dominik Barth und Meryem Göcmen vom Ernst-Abbe-Gymnasium in Oberkochen haben an der Herstellung von biologischem Plastik experimentiert. Damit könnte Plastikmüll in Zukunft verringert werden.
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Keine Lust auf "dicke Luft im Zimmer" hatte Benjamin Vollprecht vom Max-Planck-Gymnasium Heidenheim. Er hat den CO2-Verbrauch verschiedener Pflanzen untersucht.
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Tim Fischer aus Dischingen, der das Benedikt-Maria-Werksmeister-Gymnasium in Neresheim besucht, hat sich den Lotus-Effekt näher angeschaut. Dabei hat er sich auch Gedanken gemacht, welche praktischen Anwendungen es geben könnte.
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Mit ihrem intelligenten Einkaufswagen, der beim Schieben hilft und automatisch bremsen kann, ist Julia Benning vom Max-Planck-Gymnasium Heidenheim angetreten.
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Celine Dörner und Amelie Pürckhauer vom Hellenstein-Gymnasium Heidenheim haben Brenzwasser zu Trinkwasser gesäubert. Dafür haben sie mit verschiedenen Filter-Materialien wie Watte, Moos, Sand oder Holzkohle experimentiert.
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Einen antibakteriellen Lack haben Maybrit Mak und Thu Quyen Tran vom Hellenstein-Gymnasium Heidenheim entwickelt. Er besteht aus biologischen Komponenten und kann beispielsweise auf Schultischen aufgetragen werden.
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Elena Braun und Lorena Sauter vom Max-Planck-Gymnasium Heidenheim haben untersucht, wie verschiedene Drogen, beispielsweise Nikotin oder Alkohol, die Wirkung von Medikamenten beeinflussen.
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Sofia Vossler (rechts) aus Heidenheim hat zusammen mit Joscha Michl und Anika Dürrschmidt aus Ellwangen am Peutinger-Gymnasium in Ellwangen ohne moderne Zusätze beschreibbaren Papyrus hergestellt.
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Ashley Lacheim, Anna Lena Mack und Nina von Noorden vom Hellenstein-Gymnasium haben untersucht, ob Schüler oder Lehrer gestresster sind. Dazu haben sie zu unterschiedlichen Tageszeiten die Konzentrations, den Puls sowie den Blutdruck mehrerer Testpersonen gestestet.
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Marco Frisch, Noah Kreß und Paul Streit vom Max-Planck-Gymnasium Heidenheim haben aus verschiedenen Lebensmitteln eine vegane Zaubertinte selbst hergestellt. Diese verändert bei Kontakt mit Wasser ihre Farbe.
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Feinstaubmessungen im Landkreis Heidenheim haben Johannes Funk und Lukas Diebold vom Hellenstein-Gymnasium Heidenheim durchgeführt. Dafür haben sie ihre Messstation unter anderem an der B466 aufgebaut.
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Nicolas Maiwald, Leonard Kinzler und Julian Wankmiller vom Max-Planck-Gymnasium Heidenheim haben einen intelligenten Blumentopf entwickelt. Ein Sensor misst die Feuchtigkeit im Topf, und über eine Pumpe wird automatisch und ohne Wasserverschwendung gegossen.
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Papierabfälle sinnvoll verwenden wollen Alena Stang und Lisa Badura vom Hellenstein-Gymnasium Heidenheim. Zu diesem Zweck stellen sie Möbel aus Papier her.
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Amelie Boss, Phillis Kock und Lukas Früholz vom Hellenstein-Gymnasium haben eine sprachgesteuerte Tür entwickelt. Sie soll beispielsweise körperlich eingeschränkten Menschen das Öffnen von Türen erleichtern.
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Oberkochen / 11. Februar 2019, 17:36 Uhr

Jugend forscht: Ausgezeichneter Nachwuchs

Schüler aus dem Landkreis Heidenheim waren erneut erfolgreich beim Regionalwettbewerb in Oberkochen dabei. Fünf der Arbeiten aus dem Kreis sind für den Landesentscheid qualifiziert.