WOHIN AM WOCHENENDE?: Im Stillen freuen!

Mit Sabine Hegele durchs Wochenende.
Mit Sabine Hegele durchs Wochenende.
SWP 31.10.2014

Morgen ist Allerheiligen, ein so genannter stiller Feiertag - an dem beispielsweise keine öffentlichen Tanzveranstaltungen erlaubt sind. Fußball darf trotzdem gespielt werden - auch in der Mercedes-Benz-Arena. Dort empfängt der VfB Stuttgart den VfL Wolfsburg. Langweilig, uninteressant? Mitnichten. Die spektakulären Spiele gegen Leverkusen und Frankfurt noch in allerbester Erinnerung, hofft der euphorisierte Schwaben-Fan auf ein neuerliches Spektakel, auf jeden Fall auf einen heißen Tanz. Dürfen Vehs Buben denn eine flotte Sohle aufs Grün legen, wenn sie die Werkstruppe schwindelig gespielt und den zweiten Heim-Dreier eingefahren haben? Oder müssen sich Harnik & Co. dann still freuen? Ja, solche Fragen können einen durchaus beschäftigen!

Schon seit Tagen nicht mehr aus dem Kopf bekommt Frau Hegele außerdem eine von ihrer Freundin Vera übers Smartphone empfangene und ihr zur Ansicht gebrachte Nachricht, die da, illustriert mit einer adretten Dame, lautet: Waschbrettbauch? Hatt ich schon. Steht mir nicht! Schon beim Gedanken an diesen Satz könnte sich Frau sbs vor Lachen unters Sofa schmeißen. Und nur damit Sies wissen: Natürlich hatte auch sie vor ein paar Jahrzehnten mal einen Waschbrettbauch - der ihr natürlich überhaupt nicht gestanden hat! Alternativ trägt sie zwischenzeitlich das Modell Schwimmring - und findet: steht mir!

So, wie leiten wir jetzt am besten über zu den Tipps fürs Wochenende? Abrupt. Wie Sie den November-Beginn gut gelaunt und schadlos überstehen können? Indem Sie beispielsweise schon heute Abend (fein kostümiert) die Halloweenparty der Waldschrat im Hechinger "Museum" besuchen. Das ist nichts für Sie? Na, dann vielleicht das Benefizkonzert "Maja featuring Jane Walters" morgen Abend in der Alten Synagoge. Und vergessen Sie nicht, einen Besuch der Jahresausstellung der Hechinger Fotofreunde, ergänzt um erlesenes Kunsthandwerk, im Heimatmuseum Stetten und ein paar Meter weiter im Johannessaal einzuplanen - das ist echt ein Verwöhnprogramm fürs Auge.

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