Freiraum Jungingen Finissage der Kunstausstellung im „Freiraum“

Finissage der großen Gemeinschaftsausstellung von Burladinger und Junginger Künstlern im ehemaligen Büschel-Kontaktbau-Gebäude. Bei der Eröffnung hatte man fast 1000 Besucher gezählt, am Sonntag wollten nochmals rund 200 dabei sein. Gastgeber Wolfgang Kuster war beeindruckt und sein Künstlerkollege und Vorsitzende der "burladinger maler", Wolfgang Bastian, regelrecht geplättet. "So etwas habe ich noch nicht erlebt." Das sagte er aber auch in Bezug auf die unzähligen Rückmeldungen, die er erhalten hat.
© Foto: Matthias Badura
Finissage der großen Gemeinschaftsausstellung von Burladinger und Junginger Künstlern im ehemaligen Büschel-Kontaktbau-Gebäude. Bei der Eröffnung hatte man fast 1000 Besucher gezählt, am Sonntag wollten nochmals rund 200 dabei sein. Gastgeber Wolfgang Kuster war beeindruckt und sein Künstlerkollege und Vorsitzende der "burladinger maler", Wolfgang Bastian, regelrecht geplättet. "So etwas habe ich noch nicht erlebt." Das sagte er aber auch in Bezug auf die unzähligen Rückmeldungen, die er erhalten hat.
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Finissage der großen Gemeinschaftsausstellung von Burladinger und Junginger Künstlern im ehemaligen Büschel-Kontaktbau-Gebäude. Bei der Eröffnung hatte man fast 1000 Besucher gezählt, am Sonntag wollten nochmals rund 200 dabei sein. Gastgeber Wolfgang Kuster war beeindruckt und sein Künstlerkollege und Vorsitzende der "burladinger maler", Wolfgang Bastian, regelrecht geplättet. "So etwas habe ich noch nicht erlebt." Das sagte er aber auch in Bezug auf die unzähligen Rückmeldungen, die er erhalten hat.
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Finissage der großen Gemeinschaftsausstellung von Burladinger und Junginger Künstlern im ehemaligen Büschel-Kontaktbau-Gebäude. Bei der Eröffnung hatte man fast 1000 Besucher gezählt, am Sonntag wollten nochmals rund 200 dabei sein. Gastgeber Wolfgang Kuster war beeindruckt und sein Künstlerkollege und Vorsitzende der "burladinger maler", Wolfgang Bastian, regelrecht geplättet. "So etwas habe ich noch nicht erlebt." Das sagte er aber auch in Bezug auf die unzähligen Rückmeldungen, die er erhalten hat.
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Finissage der großen Gemeinschaftsausstellung von Burladinger und Junginger Künstlern im ehemaligen Büschel-Kontaktbau-Gebäude. Bei der Eröffnung hatte man fast 1000 Besucher gezählt, am Sonntag wollten nochmals rund 200 dabei sein. Gastgeber Wolfgang Kuster war beeindruckt und sein Künstlerkollege und Vorsitzende der "burladinger maler", Wolfgang Bastian, regelrecht geplättet. "So etwas habe ich noch nicht erlebt." Das sagte er aber auch in Bezug auf die unzähligen Rückmeldungen, die er erhalten hat.
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Finissage der großen Gemeinschaftsausstellung von Burladinger und Junginger Künstlern im ehemaligen Büschel-Kontaktbau-Gebäude. Bei der Eröffnung hatte man fast 1000 Besucher gezählt, am Sonntag wollten nochmals rund 200 dabei sein. Gastgeber Wolfgang Kuster war beeindruckt und sein Künstlerkollege und Vorsitzende der "burladinger maler", Wolfgang Bastian, regelrecht geplättet. "So etwas habe ich noch nicht erlebt." Das sagte er aber auch in Bezug auf die unzähligen Rückmeldungen, die er erhalten hat.
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Finissage der großen Gemeinschaftsausstellung von Burladinger und Junginger Künstlern im ehemaligen Büschel-Kontaktbau-Gebäude. Bei der Eröffnung hatte man fast 1000 Besucher gezählt, am Sonntag wollten nochmals rund 200 dabei sein. Gastgeber Wolfgang Kuster war beeindruckt und sein Künstlerkollege und Vorsitzende der "burladinger maler", Wolfgang Bastian, regelrecht geplättet. "So etwas habe ich noch nicht erlebt." Das sagte er aber auch in Bezug auf die unzähligen Rückmeldungen, die er erhalten hat.
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Finissage der großen Gemeinschaftsausstellung von Burladinger und Junginger Künstlern im ehemaligen Büschel-Kontaktbau-Gebäude. Bei der Eröffnung hatte man fast 1000 Besucher gezählt, am Sonntag wollten nochmals rund 200 dabei sein. Gastgeber Wolfgang Kuster war beeindruckt und sein Künstlerkollege und Vorsitzende der "burladinger maler", Wolfgang Bastian, regelrecht geplättet. "So etwas habe ich noch nicht erlebt." Das sagte er aber auch in Bezug auf die unzähligen Rückmeldungen, die er erhalten hat.
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Finissage der großen Gemeinschaftsausstellung von Burladinger und Junginger Künstlern im ehemaligen Büschel-Kontaktbau-Gebäude. Bei der Eröffnung hatte man fast 1000 Besucher gezählt, am Sonntag wollten nochmals rund 200 dabei sein. Gastgeber Wolfgang Kuster war beeindruckt und sein Künstlerkollege und Vorsitzende der "burladinger maler", Wolfgang Bastian, regelrecht geplättet. "So etwas habe ich noch nicht erlebt." Das sagte er aber auch in Bezug auf die unzähligen Rückmeldungen, die er erhalten hat.
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Finissage der großen Gemeinschaftsausstellung von Burladinger und Junginger Künstlern im ehemaligen Büschel-Kontaktbau-Gebäude. Bei der Eröffnung hatte man fast 1000 Besucher gezählt, am Sonntag wollten nochmals rund 200 dabei sein. Gastgeber Wolfgang Kuster war beeindruckt und sein Künstlerkollege und Vorsitzende der "burladinger maler", Wolfgang Bastian, regelrecht geplättet. "So etwas habe ich noch nicht erlebt." Das sagte er aber auch in Bezug auf die unzähligen Rückmeldungen, die er erhalten hat.
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Finissage der großen Gemeinschaftsausstellung von Burladinger und Junginger Künstlern im ehemaligen Büschel-Kontaktbau-Gebäude. Bei der Eröffnung hatte man fast 1000 Besucher gezählt, am Sonntag wollten nochmals rund 200 dabei sein. Gastgeber Wolfgang Kuster war beeindruckt und sein Künstlerkollege und Vorsitzende der "burladinger maler", Wolfgang Bastian, regelrecht geplättet. "So etwas habe ich noch nicht erlebt." Das sagte er aber auch in Bezug auf die unzähligen Rückmeldungen, die er erhalten hat.
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Jungingen / 01. April 2019, 20:12 Uhr

Kultur