Ringingen Was in Ringingen 2019 alles geschafft werden soll

Peter Spallinger begrüßte die Senioren und bedankte sich bei allen Helfern, die zum Gelingen des Seniorennachmittages beigetragen haben.
Peter Spallinger begrüßte die Senioren und bedankte sich bei allen Helfern, die zum Gelingen des Seniorennachmittages beigetragen haben. © Foto: Kim Pfister
Ringingen / Kim Pfister 08.12.2018

Das DRK Ringingen veranstaltete wie in jedem Jahr seinen Seniorennachmittag in der Festhalle des Dorfes. Zusammen mit Ortsvorsteher Markus Weiß, dem Ortschaftsrat und Angehörigen des DRK feierten die Senioren die behagliche Adventszeit. Begrüßt wurden die Gäste von Peter Spallinger, dem Vorsitzendem des DRK-Ortsvereins Burladingen-Ringingen. Dabei bedankte sich der Vorsitzende auch bei den Helfern des DRK, die für einen reibungslosen Ablauf des Nachmittags sorgten. Zur Unterhaltung spielte der Musikverein und sang der Kirchenchor die zur Jahreszeit passenden Stücke und Lieder. Dazu gab es Gebäck und Kuchen.

Die über 60-jährigen Dorfbewohner, die gekommen waren, genossen die gemeinsame Zeit und die Gespräche. Insbesondere begeistert waren sie vom Vortrag von Markus Weiß, der zunächst das Ortsgeschehen des vergangenen Jahres Revue passieren ließ.Wie der Dorfchef sagte, sei man insbesondere stolz auf die Renovierung der Festhalle. Allerdings müsse eine neue Hallenordnung her. Zudem versuche man sich an einer Abtrennung von Hallenabschnitten mit Hilfe einer Großleinwand, damit in Zukunft bei bestimmten Veranstaltungen nicht die komplette Halle genutzt werden muss.

Auch die Renovierung der Marienkapelle und der Friedhofsmauer ist, Weiß zufolge, ein Erfolg. Im Zuge der Mauersanierung mussten die alte Friedhofshecke und ihr Wurzelwerk entfernt werden. Ein kitzliges Unterfangen, denn man wusste nicht, ob die Mauer dieser Aktion standhält. Aber es hat geklappt. Der Dorfchef bedankte sich bei dieser Gelegenheit beim Förderverein, der die Renovierung der Kapelle erst ermöglichte.

Auch die Gehwegsituation im Dorf habe sich verbessert, man habe großflächig Bürgersteige saniert und vom Gasthaus „Adler“ bis zur Kirche entstand sogar ein komplett neuer Gehweg.

Die notwendige Anschaffung neuer Spielgeräte auf den Spielplätzen, meinte Weiß weiter, werde im Frühling erfolgen.

Doch was bleibt für 2019 offen? Geplant ist, den Anbau des Feuerwehrhauses in Angriff zu nehmen. Die ersten Skizzen gebe es schon, sagte Weiß. Im kommenden Jahr solle die Planung weiter fortschreiten, die Bauarbeiten könnten vermutlich im Jahr 2020 beginnen. Die Erneuerung des Feuerwehrhauses, fügte der Ortsvorsteher hinzu, sei ein dringendes Projekt, da die Garagenöffnung zu niedrig ist und nur Feuerwehrfahrzeuge einer bestimmten Höhe im Gerätehaus untergestellt werden können.

Der Kauf von Flächen für weitere Bauplätze steht ebenfalls auf dem Plan des Ortsvorstehers. Die Sanierung der Sanitäranlagen in der Grundschule und die Sanierung des Rathauses stellen weitere Projekte dar. Die Sanierung der Marienkapelle dürfte im kommenden Jahr abgeschlossen sein. Am Vorplatz bleibe allerdings noch einiges zu tun.

Nach der Darstellung des jüngeren Dorfgeschehens und dem Ausblick auf die künftigen Herausforderungen durch den Ortsvorsteher zeigte Mitbürger Markus Pfister Lichtbilder der Baufortschritte an der Marienkapelle. Es war also wieder einmal nicht nur ein unterhaltsamer, sondern auch sehr informativer Seniorennachmittag.

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