Waldbegang mit Staatsministerin Annette Widmann-Mauz Atemberaubende Ausblicke vom Albtrauf

Zusammen mit der Staatsministerin und CDU-Bundestagsabgeordneten Annette Widmann-Mauz gingen am Donnerstagnachmittag rund 80 Bürger in den Salmendinger Wald. Forstdirektor Hermann Schmidt erläuterte den Waldzustand im Zollernalbkreis vor dem Hintergrund des Klimawandels. Atemberaubende Ausblicke in Richtung Killertal und Burg Hohenzollern boten sich vom Albtrauf im Gewann "Schild".
© Foto: Hardy Kromer
Zusammen mit der Staatsministerin und CDU-Bundestagsabgeordneten Annette Widmann-Mauz gingen am Donnerstagnachmittag rund 80 Bürger in den Salmendinger Wald. Forstdirektor Hermann Schmidt erläuterte den Waldzustand im Zollernalbkreis vor dem Hintergrund des Klimawandels. Atemberaubende Ausblicke in Richtung Killertal und Burg Hohenzollern boten sich vom Albtrauf im Gewann "Schild".
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Zusammen mit der Staatsministerin und CDU-Bundestagsabgeordneten Annette Widmann-Mauz gingen am Donnerstagnachmittag rund 80 Bürger in den Salmendinger Wald. Forstdirektor Hermann Schmidt erläuterte den Waldzustand im Zollernalbkreis vor dem Hintergrund des Klimawandels. Atemberaubende Ausblicke in Richtung Killertal und Burg Hohenzollern boten sich vom Albtrauf im Gewann "Schild".
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Zusammen mit der Staatsministerin und CDU-Bundestagsabgeordneten Annette Widmann-Mauz gingen am Donnerstagnachmittag rund 80 Bürger in den Salmendinger Wald. Forstdirektor Hermann Schmidt erläuterte den Waldzustand im Zollernalbkreis vor dem Hintergrund des Klimawandels. Atemberaubende Ausblicke in Richtung Killertal und Burg Hohenzollern boten sich vom Albtrauf im Gewann "Schild".
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Zusammen mit der Staatsministerin und CDU-Bundestagsabgeordneten Annette Widmann-Mauz gingen am Donnerstagnachmittag rund 80 Bürger in den Salmendinger Wald. Forstdirektor Hermann Schmidt erläuterte den Waldzustand im Zollernalbkreis vor dem Hintergrund des Klimawandels. Atemberaubende Ausblicke in Richtung Killertal und Burg Hohenzollern boten sich vom Albtrauf im Gewann "Schild".
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Zusammen mit der Staatsministerin und CDU-Bundestagsabgeordneten Annette Widmann-Mauz gingen am Donnerstagnachmittag rund 80 Bürger in den Salmendinger Wald. Forstdirektor Hermann Schmidt erläuterte den Waldzustand im Zollernalbkreis vor dem Hintergrund des Klimawandels. Atemberaubende Ausblicke in Richtung Killertal und Burg Hohenzollern boten sich vom Albtrauf im Gewann "Schild".
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Zusammen mit der Staatsministerin und CDU-Bundestagsabgeordneten Annette Widmann-Mauz gingen am Donnerstagnachmittag rund 80 Bürger in den Salmendinger Wald. Forstdirektor Hermann Schmidt erläuterte den Waldzustand im Zollernalbkreis vor dem Hintergrund des Klimawandels. Atemberaubende Ausblicke in Richtung Killertal und Burg Hohenzollern boten sich vom Albtrauf im Gewann "Schild".
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Zusammen mit der Staatsministerin und CDU-Bundestagsabgeordneten Annette Widmann-Mauz gingen am Donnerstagnachmittag rund 80 Bürger in den Salmendinger Wald. Forstdirektor Hermann Schmidt erläuterte den Waldzustand im Zollernalbkreis vor dem Hintergrund des Klimawandels. Atemberaubende Ausblicke in Richtung Killertal und Burg Hohenzollern boten sich vom Albtrauf im Gewann "Schild".
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Zusammen mit der Staatsministerin und CDU-Bundestagsabgeordneten Annette Widmann-Mauz gingen am Donnerstagnachmittag rund 80 Bürger in den Salmendinger Wald. Forstdirektor Hermann Schmidt erläuterte den Waldzustand im Zollernalbkreis vor dem Hintergrund des Klimawandels. Atemberaubende Ausblicke in Richtung Killertal und Burg Hohenzollern boten sich vom Albtrauf im Gewann "Schild".
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Zusammen mit der Staatsministerin und CDU-Bundestagsabgeordneten Annette Widmann-Mauz gingen am Donnerstagnachmittag rund 80 Bürger in den Salmendinger Wald. Forstdirektor Hermann Schmidt erläuterte den Waldzustand im Zollernalbkreis vor dem Hintergrund des Klimawandels. Atemberaubende Ausblicke in Richtung Killertal und Burg Hohenzollern boten sich vom Albtrauf im Gewann "Schild".
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Zusammen mit der Staatsministerin und CDU-Bundestagsabgeordneten Annette Widmann-Mauz gingen am Donnerstagnachmittag rund 80 Bürger in den Salmendinger Wald. Forstdirektor Hermann Schmidt erläuterte den Waldzustand im Zollernalbkreis vor dem Hintergrund des Klimawandels. Atemberaubende Ausblicke in Richtung Killertal und Burg Hohenzollern boten sich vom Albtrauf im Gewann "Schild".
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Zusammen mit der Staatsministerin und CDU-Bundestagsabgeordneten Annette Widmann-Mauz gingen am Donnerstagnachmittag rund 80 Bürger in den Salmendinger Wald. Forstdirektor Hermann Schmidt erläuterte den Waldzustand im Zollernalbkreis vor dem Hintergrund des Klimawandels. Atemberaubende Ausblicke in Richtung Killertal und Burg Hohenzollern boten sich vom Albtrauf im Gewann "Schild".
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Zusammen mit der Staatsministerin und CDU-Bundestagsabgeordneten Annette Widmann-Mauz gingen am Donnerstagnachmittag rund 80 Bürger in den Salmendinger Wald. Forstdirektor Hermann Schmidt erläuterte den Waldzustand im Zollernalbkreis vor dem Hintergrund des Klimawandels. Atemberaubende Ausblicke in Richtung Killertal und Burg Hohenzollern boten sich vom Albtrauf im Gewann "Schild".
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Zusammen mit der Staatsministerin und CDU-Bundestagsabgeordneten Annette Widmann-Mauz gingen am Donnerstagnachmittag rund 80 Bürger in den Salmendinger Wald. Forstdirektor Hermann Schmidt erläuterte den Waldzustand im Zollernalbkreis vor dem Hintergrund des Klimawandels. Atemberaubende Ausblicke in Richtung Killertal und Burg Hohenzollern boten sich vom Albtrauf im Gewann "Schild".
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Zusammen mit der Staatsministerin und CDU-Bundestagsabgeordneten Annette Widmann-Mauz gingen am Donnerstagnachmittag rund 80 Bürger in den Salmendinger Wald. Forstdirektor Hermann Schmidt erläuterte den Waldzustand im Zollernalbkreis vor dem Hintergrund des Klimawandels. Atemberaubende Ausblicke in Richtung Killertal und Burg Hohenzollern boten sich vom Albtrauf im Gewann "Schild".
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Zusammen mit der Staatsministerin und CDU-Bundestagsabgeordneten Annette Widmann-Mauz gingen am Donnerstagnachmittag rund 80 Bürger in den Salmendinger Wald. Forstdirektor Hermann Schmidt erläuterte den Waldzustand im Zollernalbkreis vor dem Hintergrund des Klimawandels. Atemberaubende Ausblicke in Richtung Killertal und Burg Hohenzollern boten sich vom Albtrauf im Gewann "Schild".
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Zusammen mit der Staatsministerin und CDU-Bundestagsabgeordneten Annette Widmann-Mauz gingen am Donnerstagnachmittag rund 80 Bürger in den Salmendinger Wald. Forstdirektor Hermann Schmidt erläuterte den Waldzustand im Zollernalbkreis vor dem Hintergrund des Klimawandels. Atemberaubende Ausblicke in Richtung Killertal und Burg Hohenzollern boten sich vom Albtrauf im Gewann "Schild".
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Zusammen mit der Staatsministerin und CDU-Bundestagsabgeordneten Annette Widmann-Mauz gingen am Donnerstagnachmittag rund 80 Bürger in den Salmendinger Wald. Forstdirektor Hermann Schmidt erläuterte den Waldzustand im Zollernalbkreis vor dem Hintergrund des Klimawandels. Atemberaubende Ausblicke in Richtung Killertal und Burg Hohenzollern boten sich vom Albtrauf im Gewann "Schild".
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Zusammen mit der Staatsministerin und CDU-Bundestagsabgeordneten Annette Widmann-Mauz gingen am Donnerstagnachmittag rund 80 Bürger in den Salmendinger Wald. Forstdirektor Hermann Schmidt erläuterte den Waldzustand im Zollernalbkreis vor dem Hintergrund des Klimawandels. Atemberaubende Ausblicke in Richtung Killertal und Burg Hohenzollern boten sich vom Albtrauf im Gewann "Schild".
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Salmendingen / 29. August 2019, 21:06 Uhr

Zusammen mit der Staatsministerin und CDU-Bundestagsabgeordneten Annette Widmann-Mauz gingen am Donnerstagnachmittag rund 80 Bürger in den Salmendinger Wald.

Forstdirektor Hermann Schmidt erläuterte den Waldzustand im Zollernalbkreis vor dem Hintergrund des Klimawandels. Atemberaubende Ausblicke in Richtung Killertal und Burg Hohenzollern boten sich vom Albtrauf im Gewann "Schild".

Waldrundgang mit Annette Widmann-Mauz in Salmendingen

Die grüne Lunge der Alb röchelt

Wie geht’s dem Wald im Zollernalbkreis in diesen Zeiten, da die Folgen des Klimawandels allüberall spürbar werden? Darum ging’s in Salmendingen bei einem Waldrundgang mit Annette Widmann-Mauz.