Mit einem kleinen Fest auf dem Franz-von-Sales-Haus feierte Höfendorf am Sonntag den Abschluss der Innensanierung des Kindergartens. Gleichzeitig lud der Ortschaftsrat unter dem Motto „Unser Dorf stellt sich vor“, zum „Tag der offenen Türen“ ein.

„Dieses Jahr ist Höfendorf um zwei weitere Attraktionen reicher geworden“, sagte Ortsvorsteher Gerd Beiter. So feierte man den Dorfbrunnen und den großzügig gestalteten Franz-von-Sales-Platz vor dem Mehrgenerationenhaus – beides Baumaßnahmen, die vor wenigen Wochen erfolgreich zu Ende gingen.

Adler öffnet Brennerei

Auf dem Dorfplatz bewirteten die Eltern der Kindertagesstätte mit Snacks. Susanne Schmid und Daniela Eger vom Ortschaftsrat hatten für die Gäste eine Dorfrallye mit Fragestationen vorbereitet. So wurde beispielsweise nach dem Namen des letzten Dorfmetzgers gefragt. An der Station beim Bürgerhaus malten die Kinder das Höfendorfer Wappen.

Adler-Wirt Anton Kurz lud zur Besichtigung seiner Schnapsbrennerei ein, und im Gemeindebackhaus betrieb Anja Eger Werbung fürs Brotbacken in der Kesslerstraße. Die Gemeindebäckerin lockte mit frischem Höfendorfer Brot.

Familienfreundlicher Ort

Von einem „schmucken Höfendorf“ spricht Ortsvorsteher Gerd Beiter. In den letzten Jahren sei mit weit über einer Million Euro viel Geld in Höfendorfs Zukunft investiert worden. „Höfendorf ist nun familienfreundlicher und lebenswerter “, stellt Beiter mit Genugtuung fest und verweist auf die vielen rundum gelungenen Baumaßnahmen.

So ist vor wenigen Jahren  ein neues Mehrgenerationenhaus entstanden, das sich die Kirche und die Kommune teilen. Im Erdgeschoss ist ein Teil des Kindergartens untergebracht. Erst letztes Jahr ging die grundlegende Innensanierung des angrenzenden Kindergartens zu Ende. Alle Räume erhielten einen neuen Putz, eine Akustikdecke, Küche und neue Möbel. Der Franz-von-Sales-Platz wirkt laut Beiter einladend und werde als Treffpunkt gerne angenommen.

Brunnen kostete viel Zeit

Gottfroh zeigte sich der Ortsvorsteher im Gespräch mit der HZ über die Fertigstellung des Dorfbrunnens – einem Vorhaben, das den Ortschaftsrat fast fünf Jahre lang auf Trab hielt und den vor wenigen Wochen der Rangendinger Steinmetzmeister Elmar Strobel in die Realität umsetzte.

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