Herr Pflumm, was hat Sie zu einem weiteren Jahr SV Rangendingen bewogen?
Manuel Pflumm: Den SV Rangendingen macht sein sehr gutes Gesamtpaket aus. Der Verein ist sehr gut aufgestellt, wir haben perfekte Voraussetzungen zum Trainieren und eine starke Jugend. Auch die Arbeit mit meinem Co-Trainer Birkan Madran und der Vorstandschaft funktioniert einwandfrei und daher musste ich auch nicht lange überlegen, als der Verein auf mich zu kam. Wir sind mit der Mannschaft und dem Verein auf dem richtigen Weg und mit unserer Entwicklung noch nicht am Ende!
Bis auf den Abgang von Lars Eschment bleibt die Mannschaft zum jetzigen Stand zusammen. Befassen Sie sich aktuell mit potenziellen Neuzugängen?
Wir sind nicht gezielt auf der Suche. Lars wird uns mit seinen wichtigen Toren natürlich fehlen. Dennoch sind der Verein und ich überzeugt, dass wir genug Potenzial in der Mannschaft haben, um diese Lücke zu schließen. Ich bin überzeugt, dass speziell die Jungen heiß darauf sein werden, seine Rolle einzunehmen.
Welche Ziele verfolgen Sie mit dem SVR?
Wir wollen nach wie vor in der Bezirksliga vorne mitspielen und immer besser werden. Sollte sich die Situation in den nächsten Jahren ergeben, dass wir in die Landesliga aufsteigen dürften, würden wir dies nicht mehr ablehnen. Ich denke, die Mannschaft wäre dann so weit, um sich der Herausforderung zu stellen.
Nach drei Siegen in Folge zum Saisonauftakt verlor Ihre Mannschaft etwas die Konstanz in den Ergebnissen. Wie erklären Sie sich die Schwankungen?
Wenn du gut startest, wird es dir irgendwann zu wohl. Man lässt sich etwas blenden und dann kommen solche Ergebnisse zustande. Das ist absolut kein Vorwurf, denn das hat es schon immer gegeben und passiert heute noch den ganz großen Mannschaften dieser Welt. Das gehört zum Lernprozess eines Fußballers dazu.
Gehen Sie von der Wiederaufnahme des Spielbetriebs vor dem Stichtag 9. Mai aus?
Ich persönlich gehe nicht davon aus, dass wir spielen werden.

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