Weilheim Standort für Foodsharing-Station gefunden

Beim alten Schulhaus – zwischen den Mitgliedern des Rates und dem Fahrradständer – soll die Foodsharing-Station stehen.
Beim alten Schulhaus – zwischen den Mitgliedern des Rates und dem Fahrradständer – soll die Foodsharing-Station stehen. © Foto: Bernd Ullrich
Weilheim / Bernd Ullrich 21.06.2018

Als Standort für die neue Lebensmittel-Verteilerstation hat sich der Ortschaftsrat für einen Platz beim alten Schulhaus entschieden. Der jetzt noch dort vorhandene Fahrradständer wird neben den Eingang zum Bunker verlegt.

Der Parksituation in der Hausener Straße, der Grosselfinger Straße und der Urbanstraße wird künftig mehr Augenmerk gewidmet werden. Das Ordnungsamt bekommt personelle Verstärkung und dies werde sich auch durch vermehrte Kontrollen in den Stadtteilen auswirken.

Auch am Kindergarten muss die Parksituation neu geregelt werden. Hier wird es wohl auf ein Schild hinauslaufen, dass nur das Be- und Entladen gestattet. Hergerichtet werden soll auch der gegenüberliegende Gehweg. Die Torverriegelung am Kindergarten soll entschärft und eine neues Türschloss im unteren Eingangsbereich angebracht werden. Zudem sollen an der Straße „Felixfiguren“ auf spielende Kinder aufmerksam machen.

Vom Ende der Schulerstraße gibt es zwar ein Verbindungssträßchen zur Kreisstraße Richtung Hechingen, die aber nicht für den öffentlichen Verkehr zugelassen ist, aber dennoch dafür genutzt wird. Deshalb soll der Hinweis „Verbot für Fahrzeuge aller Art. Land- und forstwirtschaftlicher Verkehr frei“ angebracht werden.

Die Hecken in Weilheim bedürfen in weiten Teilen des Rückschnittes. Darauf wird die Stadtverwaltung hinweisen. Bezügliche der Einmündung Urbanstraße/Am Stammigbaum stehen noch Grundstücksverhandlungen an. Auch über eine Gehwegverlegung sollen Gespräche geführt werden.

Da die Glas- und der Altkleidercontainer auf einer Zufahrt stehen, sollen sie auf die andere Straßenseite auf städtischen Grund und Boden versetzt werden.

„Die Rampe zum Bunker entspricht den gesetzlichen Vorgaben“ verkündete Ortsvorsteherin Ingrid Riester, die am Ende der Sitzung außerdem noch mitteilte, dass das Entwicklungsprogramm ländlicher Raum wieder Mittel bereitgestellt. Das Förderprogramm ziele speziell darauf ab, die Infrastruktur der dörflichen Räume zu stärken. Besonders interessant ist das Programm für Vermieter von Wohnraum, die einiges an Zuschüssen erwarten dürfen. Aber auch Wirte und Besitzer von Gastronomieobjekten können mit einer Finanzspritze rechnen.

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