Der SPD-Bundestagsabgeordnete Martin Rosemann freut sich über die gute Nachricht aus dem Haushaltsausschuss, denn der Bund stockt seine Förderung für den Generationentreff Rangendingen um 10 000 Euro auf.

„Das freut mich sehr! Und es ist wichtig, denn die Förderung ist seit Jahren nicht mehr an die steigenden Einkommen und Kosten angepasst worden“, kommentiert Martin Rosemann.

Nach dem Hilferuf erfolgte: „Gesagt, getan!“

Den SPD-Bundestagsabgeordneten hatte der Hilferuf einiger Mehrgenerationenhäuser vor den Haushaltsberatungen erreicht. „Meine SPD-Kollegin Svenja Stadler hat sich dem Problem sofort angenommen, umso mehr freut es mich, dass jetzt tatsächlich alle 540 Häuser in Deutschland einen ordentlichen Zuschlag bekommen“, frohlockt der Tübinger Bundestagsabgeordnete und kommentiert das Ergebnis mit den Worten: „Gesagt, getan!“

Rosemannn: „Wir schätzen die Arbeit in den Mehrgenerationenhäusern sehr“

Im Haushaltsausschuss wurden dann die notwendigen Beschlüsse gefasst und die Finanzierung der Mehrgenerationenhäuser in Deutschland um 5,4 Millionen Euro aufgestockt, informiert Martin Rosemann. Darüber hinaus bekomme auch das Bundesnetzwerk Mehrgenerationenhäuser weitere 50 000 Euro für seine Arbeit.

„Wir schätzen die Arbeit in den Mehrgenerationenhäusern sehr. Sie sind ein wichtiger Beitrag für das Miteinander von Generationen, Kulturen und Menschen vor Ort“, betont der SPD-Bundestagsabgeordnete, weshalb er auf die Sorgen aus Mössingen und Tübingen sofort reagiert habe: „Das sogenannte Sprachrohr nach Berlin funktioniert eben!“, findet Rosemann.

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Rangendingen

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