Insgesamt 20 Mal. Das muss reichen. Der Tübinger Grillweltmeister Heinz Schaal, zu dessen neunköpfigem Team das Hechinger Patenkind Ralf Schaal gezählt hat, ist zurück aus den USA. Der Titel war leider nicht mehr drin, aber die Tübinger-Hechinger Mannschaft freut sich mächtig über den guten Gesamtmittelplatz. Der wiegt durchaus etwas: Im tiefsten Süden der USA waren 119 Teams am Grill.

Das einzige deutsche Team

Darunter waren 74 aus den USA und 45 aus dem Rest der Welt. Schaal und Co., die als „BBQ-Team Black Forest“ antraten, waren das einzige (!) Team aus Deutschland.

Dabei sein ist schon eine Auszeichnung bei der „Jack Daniel’s World Championship Invitational Barbecue“, dem größten Grillevent der Welt. Heinz Schaal lässt wissen: „Spare Ribbs, Brisket, Sauce und Dessert waren auf den vorderen Plätzen. Die Platzierung war sehr eng, da nur Weltmeister teilnehmen durften.“

Was alles Pflicht war

Pflicht waren Spare Ribbs, Pull Pork, Hähnchen, Beef Brisket und Dessert. Das Heimgericht des deutschen Teams war ein guter Erfolg: Es gab gefüllte Pfannkuchen mit Beilage. Als Dessert folgte ein Käsekuchen vom Grill, der sehr gut ankam bei den Amerikanern.

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