Weilheim Nur drei Gürkle übrig

Gute Stimmung bei den Gästen des Weilheimer Hofbesens: Während die einen den erlebten Gaumenschmaus noch genießen, warten andere noch auf den Genuss.
Gute Stimmung bei den Gästen des Weilheimer Hofbesens: Während die einen den erlebten Gaumenschmaus noch genießen, warten andere noch auf den Genuss. © Foto: Bernd Ullrich
Weilheim / Bernd Ullrich 14.08.2018

Am Wochenende fand in Weilheim auf dem Anwesen der Familie Wolf in der Urbanstraße 54 ein „Hofbesen“ statt. In einem Festzelt und auch im Freien unter Bäumen wurden deftige Gaumenfreuden kredenzt.

„Wir sind sehr zufrieden und k.o.“, resümierten die Mitglieder der Familie Wolf, die für die Gastronomie zuständig war, und ergänzten: „Bis auf drei Essiggurken ist alles weg“. Das war am Sonntagabend gegen 20 Uhr. Am Samstag öffnete der Besen um 15 Uhr, für die meisten Gäste mit Kaffee und Kuchen. Dann gingen die Besucher so langsam in Vespermodus über, und am frühen Abend herrschte Hochbetrieb. Gegen später tauchte zur Freude der Gäste ein Gitarrenspieler auf, der die eh schon gute Stimmung zusätzlich bereicherte. Die gemütliche Atmosphäre hinderte die Besucher wohl am Verlassen des Festes, das bis in die späte Nacht hinein andauerte.

Am Sonntag öffnete der Besen bereits um 10 Uhr, und zu dieser Stunde standen auch schon die ersten Gäste auf der Matte. Um die Mittagszeit ging es dann rund, und das Personal hatte alle Hände voll zu tun. Einige Gäste hatten sich schon vor dem Essen ein Stück Schwarzwälder Kirschtorte reservieren lassen.

Als Renner erwies sich der Vesperteller „Vo ällem äbbes“. Die Gäste, darunter viele Stammgäste, die aus Weilheim und den angrenzenden Gemeinden und sogar aus Rottenburg und Bondorf kamen, waren hoch zu­frieden, und es herrschte eine ausgelassene und fröhliche Stimmung.

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