Hechingen Neuer Regionalkrimi: „Tatort Hohenzollern“

Da glüht die Burg: „Tatort Hohenzollern“ heißt ein neuer Regionalkrimi.
Da glüht die Burg: „Tatort Hohenzollern“ heißt ein neuer Regionalkrimi. © Foto: Verlag
Burg Hohenzollern / HZ 14.03.2018
Die Albstädterin Isabel Holocher-Knosp lässt eine gar gruselige Geschichte auf der Zollerburg spielen.

Uschi Lämmle ist glücklich. Sie darf als Burgführerin auf der Burg Hohenzollern arbeiten. Doch ihre Freude über den neuen Job währt nicht lange. Ihre völlig verängstigte Nichte Clara, ebenfalls Burgführerin, macht ihr Sorgen. Diese behauptet, dass ihr die „Weiße Frau“ leibhaftig erschienen sei. Die Geisterfrau, die auf der Burg Hohenzollern spuken soll, verkündet der Legende nach den Tod. Ist Clara verflucht?

Von der Polizei enttäuscht

Es scheint so. Von nun an ereignen sich gehäuft mysteriöse Unglücke, die Clara beinahe das Leben kosten. Uschi glaubt weder an Geister noch an Zufälle. Ihr wird klar, dass jemand ihre Nichte töten möchte. Doch wer steckt hinter der „Weißen Frau“? Von der Polizei enttäuscht, beschließt sie die Ermittlungen selbst in die Hand zu nehmen. Im Zuge ihrer Gespensterjagd irrt sie durch das Labyrinth der Kasematten, entgeht nur knapp einer Steinigung, bricht in die Schatzkammer ein und muss sich in einem Kampf mit mittelalterlichen Waffen zur Wehr setzen.

„Die spannendste Burgführung aller Zeiten“ verspricht der Reutlinger Verlag Oertel + Sporer, in dem der neue Regionalkrimi „Tatort Hohenzollern“ erschienen ist. Die Autorin Isabel Holocher-­Knosp wuchs am Fuße der Burg Hohenzollern auf. Heute lebt die Grundschullehrerin mit ihrer Familie in Albstadt. Nach der Veröffentlichung eines Kinderkrimis erscheint nun ihr Krimidebüt für Erwachsene.

In Hechingen sind mehrere Lesungen geplant: am Freitag, 13. April, um 19 Uhr in der Buchhandlung Welte, am Mittwoch, 6. Juni, um 19 Uhr in der Villa Eugenia (Ohrenkino) und am Samstag, 29. September, während der langen Kulturnacht im Hohenzollerischen Landesmuseum.

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