Dass ein weiteres Mitfahrbänkle nötig ist, findet das Rangendinger Gemeinderatsmitglied Rudolf Strobel. In der Sitzung des Gremiums am Montag, erkundigte er sich zunächst, wie das Angebot läuft. Kämmerer Manfred Haug konnte dazu nichts sagen. Im Rathaus sei Brigitte Wild, zuständig für Mehrgenerationenprogramm und Internet, damit betraut.

Die Kritik von Rudolf Strobel richtete sich gegen die Tatsache, dass Nutzer des Mitfahrbänkles von der Ortsmitte zum Netto gefahren werden, zurück sei dies aber nicht möglich. Er regte somit daher an, dass dort auch ein Mitfahrbänkle eingerichtet wird. Roland Gnant, der Bürgermeister Johann Widmaier in der Sitzung vertragt, betonte: „Wir nehmen es auf und schauen, ob es eine Rückfahrtmöglichkeit gibt.“

 In Rangendingen gibt es zwei Mitfahrbänkle: eines in der Ortsmitte beim Rössle und das andere im Wohngebiet Lehmgrubestraße/Wolfental. Auch in den Ortsteilen Bietenhausen und Höfendorf steht jeweils eine solche Gelegenheit.