Die ihm zur Last gelegten Taten gestand der Angeklagte am Donnerstag weitgehend.
Die Staatsanwaltschaft wirft dem 28-Jährigen aus einer Kreisgemeinde vor, im vergangenen Frühjahr mit insgesamt rund 20 Kilogramm Marihuana und mehreren hundert Gramm Kokain gewinnbringend gehandelt zu haben. Sechs der acht Vorwürfe räumte der Angeklagte ein, bei zweien hatten er und seine beiden Verteidiger jedoch Einwände.
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