Nach der Schließung der Regenbogengruppe im Kindergarten Sickingen wegen eines Coronafalles hat sich nunmehr herausgestellt, dass es sich um die britische Variante des Coronavirus handelt, die als besonders infektiös beschrieben wird.

Vorerst bis 19. März geschlossen

Dies bedingt, dass sämtliche Haushaltsangehörige der Regenbogenkinder sich ebenfalls in Quarantäne begeben müssen. Das Gesundheitsamt hat darüber hinaus empfohlen, in diesem Fall auch die Krippengruppe, zu der an sich kein Austausch mit der Regenbogengruppe besteht, zu schließen.
Die Stadt ist der Empfehlung des Gesundheitsamtes gefolgt, der gesamte Kindergarten bleibt bis vorerst 19. März geschlossen.

Nicht alle müssen in Quarantäne

Die Kinder und Familien der Krippengruppe müssen nicht in Quarantäne, außer es gibt ein Geschwisterkind in der Regenbogengruppe.
Die Eltern und Betroffenen wurden umgehend per Kita-App über die Entwicklung sowie über die Angebote zur Testung für ihre Familien informiert.