Hechingen/Bad Cannstatt HZ-Leser erleben einen Wahnsinns-Wasen

Das Wetter war super. Auch im Freien ließ sich gut sitzen.
© Foto: Melanie Steitz
Mit Hundert ihrer Leser fuhr die HZ am Dienstag in zwei Wiest-und-Schürmann-Bussen auf den Cannstatter Wasen. Es war ein Tag wie gemalt, mittags bummelte man übers Festgelände, schnabulierte hier, kostete da; später traf man sich im Dinkelacker-Festzelt von „Klauss und Klauss“. Dort ging’s mit zunehmender Stunde zunehmend zur Sache.
© Foto: Melanie Steitz/Matthias Badura
Mit Hundert ihrer Leser fuhr die HZ am Dienstag in zwei Wiest-und-Schürmann-Bussen auf den Cannstatter Wasen. Es war ein Tag wie gemalt, mittags bummelte man übers Festgelände, schnabulierte hier, kostete da; später traf man sich im Dinkelacker-Festzelt von „Klauss und Klauss“. Dort ging’s mit zunehmender Stunde zunehmend zur Sache.
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Mit Hundert ihrer Leser fuhr die HZ am Dienstag in zwei Wiest-und-Schürmann-Bussen auf den Cannstatter Wasen. Es war ein Tag wie gemalt, mittags bummelte man übers Festgelände, schnabulierte hier, kostete da; später traf man sich im Dinkelacker-Festzelt von „Klauss und Klauss“. Dort ging’s mit zunehmender Stunde zunehmend zur Sache.
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Mit Hundert ihrer Leser fuhr die HZ am Dienstag in zwei Wiest-und-Schürmann-Bussen auf den Cannstatter Wasen. Es war ein Tag wie gemalt, mittags bummelte man übers Festgelände, schnabulierte hier, kostete da; später traf man sich im Dinkelacker-Festzelt von „Klauss und Klauss“. Dort ging’s mit zunehmender Stunde zunehmend zur Sache.
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Mit Hundert ihrer Leser fuhr die HZ am Dienstag in zwei Wiest-und-Schürmann-Bussen auf den Cannstatter Wasen. Es war ein Tag wie gemalt, mittags bummelte man übers Festgelände, schnabulierte hier, kostete da; später traf man sich im Dinkelacker-Festzelt von „Klauss und Klauss“. Dort ging’s mit zunehmender Stunde zunehmend zur Sache.
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Mit Hundert ihrer Leser fuhr die HZ am Dienstag in zwei Wiest-und-Schürmann-Bussen auf den Cannstatter Wasen. Es war ein Tag wie gemalt, mittags bummelte man übers Festgelände, schnabulierte hier, kostete da; später traf man sich im Dinkelacker-Festzelt von „Klauss und Klauss“. Dort ging’s mit zunehmender Stunde zunehmend zur Sache.
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Mit Hundert ihrer Leser fuhr die HZ am Dienstag in zwei Wiest-und-Schürmann-Bussen auf den Cannstatter Wasen. Es war ein Tag wie gemalt, mittags bummelte man übers Festgelände, schnabulierte hier, kostete da; später traf man sich im Dinkelacker-Festzelt von „Klauss und Klauss“. Dort ging’s mit zunehmender Stunde zunehmend zur Sache.
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Mit Hundert ihrer Leser fuhr die HZ am Dienstag in zwei Wiest-und-Schürmann-Bussen auf den Cannstatter Wasen. Es war ein Tag wie gemalt, mittags bummelte man übers Festgelände, schnabulierte hier, kostete da; später traf man sich im Dinkelacker-Festzelt von „Klauss und Klauss“. Dort ging’s mit zunehmender Stunde zunehmend zur Sache.
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Mit Hundert ihrer Leser fuhr die HZ am Dienstag in zwei Wiest-und-Schürmann-Bussen auf den Cannstatter Wasen. Es war ein Tag wie gemalt, mittags bummelte man übers Festgelände, schnabulierte hier, kostete da; später traf man sich im Dinkelacker-Festzelt von „Klauss und Klauss“. Dort ging’s mit zunehmender Stunde zunehmend zur Sache.
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Mit Hundert ihrer Leser fuhr die HZ am Dienstag in zwei Wiest-und-Schürmann-Bussen auf den Cannstatter Wasen. Es war ein Tag wie gemalt, mittags bummelte man übers Festgelände, schnabulierte hier, kostete da; später traf man sich im Dinkelacker-Festzelt von „Klauss und Klauss“. Dort ging’s mit zunehmender Stunde zunehmend zur Sache.
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Mit Hundert ihrer Leser fuhr die HZ am Dienstag in zwei Wiest-und-Schürmann-Bussen auf den Cannstatter Wasen. Es war ein Tag wie gemalt, mittags bummelte man übers Festgelände, schnabulierte hier, kostete da; später traf man sich im Dinkelacker-Festzelt von „Klauss und Klauss“. Dort ging’s mit zunehmender Stunde zunehmend zur Sache.
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Mit Hundert ihrer Leser fuhr die HZ am Dienstag in zwei Wiest-und-Schürmann-Bussen auf den Cannstatter Wasen. Es war ein Tag wie gemalt, mittags bummelte man übers Festgelände, schnabulierte hier, kostete da; später traf man sich im Dinkelacker-Festzelt von „Klauss und Klauss“. Dort ging’s mit zunehmender Stunde zunehmend zur Sache.
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Mit Hundert ihrer Leser fuhr die HZ am Dienstag in zwei Wiest-und-Schürmann-Bussen auf den Cannstatter Wasen. Es war ein Tag wie gemalt, mittags bummelte man übers Festgelände, schnabulierte hier, kostete da; später traf man sich im Dinkelacker-Festzelt von „Klauss und Klauss“. Dort ging’s mit zunehmender Stunde zunehmend zur Sache.
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Mit Hundert ihrer Leser fuhr die HZ am Dienstag in zwei Wiest-und-Schürmann-Bussen auf den Cannstatter Wasen. Es war ein Tag wie gemalt, mittags bummelte man übers Festgelände, schnabulierte hier, kostete da; später traf man sich im Dinkelacker-Festzelt von „Klauss und Klauss“. Dort ging’s mit zunehmender Stunde zunehmend zur Sache.
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Mit Hundert ihrer Leser fuhr die HZ am Dienstag in zwei Wiest-und-Schürmann-Bussen auf den Cannstatter Wasen. Es war ein Tag wie gemalt, mittags bummelte man übers Festgelände, schnabulierte hier, kostete da; später traf man sich im Dinkelacker-Festzelt von „Klauss und Klauss“. Dort ging’s mit zunehmender Stunde zunehmend zur Sache.
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Mit Hundert ihrer Leser fuhr die HZ am Dienstag in zwei Wiest-und-Schürmann-Bussen auf den Cannstatter Wasen. Es war ein Tag wie gemalt, mittags bummelte man übers Festgelände, schnabulierte hier, kostete da; später traf man sich im Dinkelacker-Festzelt von „Klauss und Klauss“. Dort ging’s mit zunehmender Stunde zunehmend zur Sache.
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Mit Hundert ihrer Leser fuhr die HZ am Dienstag in zwei Wiest-und-Schürmann-Bussen auf den Cannstatter Wasen. Es war ein Tag wie gemalt, mittags bummelte man übers Festgelände, schnabulierte hier, kostete da; später traf man sich im Dinkelacker-Festzelt von „Klauss und Klauss“. Dort ging’s mit zunehmender Stunde zunehmend zur Sache.
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Mit Hundert ihrer Leser fuhr die HZ am Dienstag in zwei Wiest-und-Schürmann-Bussen auf den Cannstatter Wasen. Es war ein Tag wie gemalt, mittags bummelte man übers Festgelände, schnabulierte hier, kostete da; später traf man sich im Dinkelacker-Festzelt von „Klauss und Klauss“. Dort ging’s mit zunehmender Stunde zunehmend zur Sache.
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Mit Hundert ihrer Leser fuhr die HZ am Dienstag in zwei Wiest-und-Schürmann-Bussen auf den Cannstatter Wasen. Es war ein Tag wie gemalt, mittags bummelte man übers Festgelände, schnabulierte hier, kostete da; später traf man sich im Dinkelacker-Festzelt von „Klauss und Klauss“. Dort ging’s mit zunehmender Stunde zunehmend zur Sache.
© Foto: Melanie Steitz/Matthias Badura
Ein DJ legte im Sonja-Merz-Zelt Techno-Musik auf. Eine lebensgroße Lichtinstallation tanzte durch den Raum.
© Foto: Melanie Steitz
Hechingen/Bad Cannstatt / 10. Oktober 2018, 17:39 Uhr

Mit Hundert ihrer Leser fuhr die HZ am Dienstag in zwei Wiest-und-Schürmann-Bussen auf den Cannstatter Wasen. Es war ein Tag wie gemalt, mittags bummelte man übers Festgelände, schnabulierte hier, kostete da; später traf man sich im Dinkelacker-Festzelt von „Klauss und Klauss“. Dort ging’s mit zunehmender Stunde zunehmend zur Sache.

Hechingen

HZ-Leserfahrt: Ein Wahnsinns-Wasen!

Die HZ besuchte mit 100 Lesern den Cannstatter Wasen. Was für ein schöner und lustiger Tag.