Weilheim Hutzlabäuch bestätigen Vorstand

Der elfköpfige Vorstand der Weilheimer Hutzlabäuch wurde gewählt, hier mit dem stellvertretenden Ortsvorsteher Josef Wolf (links).
Der elfköpfige Vorstand der Weilheimer Hutzlabäuch wurde gewählt, hier mit dem stellvertretenden Ortsvorsteher Josef Wolf (links). © Foto: Bernd Ullrich
Weilheim / BERND ULLRICH 18.04.2016
Zu mehr Interesse am Vereinsleben rief die Vorsitzende der Weilheimer Hutzlabäuch, Rosi Wiest, in der Hauptversammlung auf.

Die Fasnet 2016 sei kurz, kalt und knackig gewesen, erklärte die Vorsitzende Rosi Wiest in ihrem Bericht und listete die Aktivitäten der Weilheimer Hutzlabäuch im vergangenen Jahr auf. Über 30 Einladungen habe der Verein für die Fasnetszeit bekommen, die nicht alle wahrgenommen werden konnten. Nachdenklich stimmte die Vorsitzende, dass bei einer ganzen Reihe von Veranstaltungen die Beteiligung sehr zu wünschen übrig gelassen hatte. "Wo sind unsere Mitglieder", fragte sie. Wenn es so bliebe, müsse der Verein überlegen, die Teilnahme an Abendveranstaltungen zu reduzieren oder ganz zu streichen.

Verabschiedet wurden in der Hauptversammlung Kassiererin Angelika Stauß, Maskenwartin Lene Stauß, sowie die Kassenprüfer Maria Pagel und Bodo Seidel.

Die Wahlen gingen reibungslos über die Bühne. Rosi Wiest wurde als Vorsitzende für die nächsten zwei Jahre im Amt bestätigt. "Aber danach ist Schluss für mich", ließ sie deutlich wissen. Das Amt des Kassierers übernimmt Stefan Beck, während Daniel Schäfer künftig als neuer zweiter Vorsitzender des Vereins fungiert. Ebenfalls weiter im Amt bleibt Josef Wolf als Beisitzer und Jürgen Lau als Festwart.

Für die Prüfung der Kasse stellten sich Rosa Riester und Lene Stauß zur Verfügung. Gerd Eberwein übernimmt das Amt des Maskenwartes.

Für zehnjährige Vereinszugehörigkeit wurde Jürgen Lau geehrt. Ebenfalls zehn Jahre dabei sind Brigitte und Rainer Beck, Martin Klotzbücher und Heinz Wolf.

Rosi Wiest gab noch einen kurzen Ausblick für das Jahr 2016. Dazu gehören die Bewirtung am 1. Mai bei der Großholzhütte, das Bergfest des Jugend- und Freizeitvereins, unter Umständen ein Hüttenwochenende und der Fasnetsball 2017. Noch einmal mahnte die Vorsitzende am Schluss der Versammlung etwas mehr Interesse am Vereinsleben an.