Hechingen Gedenken in der Alten Synagoge von Hechingen

Am Tag nach dem antisemitischen Terroranschlag von Halle (Saale) versammelten sich Vertreter der Zivilgesellschaft in der Alten Synagoge von Hechingen zu einer Gedenkveranstaltung. Auf dem Bild die Initiatoren: der Tübinger Landrat Joachim Walter, Staatsministerin Annette Widmann-Mauz und Lothar Vees vom Vorstand der Initiative Hechinger Synagoge.
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Unter Schutz zweier Polizeistreifen vom Hechinger Revier ging die Gedenkveranstaltung in der Alten Synagoge über die Bühne.
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Bürgermeister Philipp Hahn durfte auch Vertreter der muslimischen Gemeinde willkommen heißen.
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Im Gespräch vor der Alten Synagoge (von links): der Tübinger Landrat Joachim Walter, der Rottweiler Kripo-Chef Dietmar Schönherr und die Staatsministerin für Integration, Annette Widmann-Mauz
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Hechingens Bürgermeister Philipp Hahn begrüßt Prof. Barbara Traub, die Vorstandssprecherin der Israelitischen Religionsgemeinschaft Württembergs vor der Alten Synagoge.
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Staatsministerin Annette Widmann-Mauz warnte eindrücklich vor Rechtsextremismus.
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Staatsministerin Annette Widmann-Mauz (am Rednerpult) hatte die Gedenkveranstaltung initiiert.
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Am Tag nach dem antisemitischen Terroranschlag von Halle (Saale) versammelten sich Vertreter der Zivilgesellschaft in der Alten Synagoge von Hechingen zu einer Gedenkveranstaltung.
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Am Tag nach dem antisemitischen Terroranschlag von Halle (Saale) versammelten sich Vertreter der Zivilgesellschaft in der Alten Synagoge von Hechingen zu einer Gedenkveranstaltung.
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Hasan Dagdelen vom Stuttgarter Lehrhaus für interreligiösen Dialog (2. v.r.), Pfarrer Horst Jungbauer (2. v. l.), Vikar Georg Seelmann und Kornelia Maas von der Initiative Hechinger Synagoge.
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Hasan Dagdelen vom Stuttgarter Lehrhaus für interreligiösen Dialog, Pfarrer Horst Jungbauer, Vikar Georg Seelmann und Kornelia Maas von der Initiative Hechinger Synagoge (von links).
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Hasan Dagdelen vom Stuttgarter Lehrhaus für interreligiösen Dialog.
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Am Tag nach dem antisemitischen Terroranschlag von Halle (Saale) versammelten sich Vertreter der Zivilgesellschaft in der Alten Synagoge von Hechingen zu einer Gedenkveranstaltung.
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Vikar Georg Seelmann vertrat die katholische Gemeinde.
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Der evangelische Pfarrer Horst Jungbauer trug eine aktuelle Stellungnahme von Landesbischof July vor.
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Der Vorsitzende des Gedenkstättenverbunds Neckar-Alb, Heinz Högerle, warnte vor Rechtsextremismus und Antisemitismus.
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Prof. Barbara Traub, die Vorstandssprecherin der Israelitischen Religionsgemeinschaft Württembergs, sprach in der Alten Synagoge von Hechingen.
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Prof. Barbara Traub, die Vorstandssprecherin der Israelitischen Religionsgemeinschaft Württembergs, sprach in der Alten Synagoge von Hechingen.
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Bürgermeister Philipp Hahn interessiert sich für mahnende Worte.
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Plakative Mahnung: "Kein Millimeter nach rechts"
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Hechingen / 10. Oktober 2019, 19:44 Uhr

Am Tag nach dem antisemitischen Terroranschlag von Halle (Saale) versammelten sich Vertreter der Zivilgesellschaft in der Alten Synagoge von Hechingen zu einer gut besuchten Gedenkveranstaltung. Die Initiative dazu hatte die Staatsministerin für Integration, Annette Widmann-Mauz, ergriffen. Sie sprach ebenso wie Barbara Traub, die Vorstandssprecherin der Israelitischen Religionsgemeinschaft Württembergs.

Gedenkveranstaltung nach dem Anschlag von Halle in der Alten Synagoge Hechingen

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