Ridi Firma Ridi ehrt bei Weihnachtsfeier langjährige Mitarbeiter

Uwe Skodda (rechts) wurde für seine 50-jährige Betriebszugehörigkeit bei Ridi geehrt und in den Ruhestand verabschiedet. Die weiteren  Mitarbeiter wurden für 20, 25 und 30 Jahre Betriebszugehörigkeit von Geschäftsführer Manfred Diez (links) geehrt.
Uwe Skodda (rechts) wurde für seine 50-jährige Betriebszugehörigkeit bei Ridi geehrt und in den Ruhestand verabschiedet. Die weiteren Mitarbeiter wurden für 20, 25 und 30 Jahre Betriebszugehörigkeit von Geschäftsführer Manfred Diez (links) geehrt. © Foto: Horst Bendix
Horst Bendix 12.12.2016

Mit stetigem Wachstum, mehr Umsatz und auch mehr Beschäftigten steht die Ridi-Gruppe mit europaweit fast 600 Beschäftigten 2016 glänzend da. Am Stammsitz Jungingen sind es rund 400 Mitarbeiter, das gab Geschäftsführer Manfred Diez vor der Belegschaft in der Betriebskantine am Freitagabend stolz bekannt. Die Firma will auch die nächsten Jahre weiter kräftig expandieren. Für 2017 erwartet der Firmenchef real rund acht bis zehn Prozent mehr Umsatzsteigerung.

Firmenchef Manfred Diez zog eine positive Bilanz: „Insgesamt betrachtet sind wir mit dem Jahr 2016 zufrieden und werden mit einem Plus von über acht Prozent gegenüber dem Vorjahr abschließen.“ Das war eine Nachricht, die die Belegschaft am Stammwerk Jungingen gerne hörte, denn so sind ihre Arbeitsplätze gesichert.

Eindeutiger Gewinner sei der Ridi-Lichtmarkt, trotz des Technologiewandels, den die Lichtbranche seit vier Jahren vollzieht und obwohl eine unheimliche Bewegung in den Lichtmarkt gekommen sei, erklärte Diez. Im Jahresschnitt 2016 hat Ridi bei den LED-Produkten 63 Prozent mehr Umsatz erzielt. Im Jahr zuvor waren es noch rund 51 Prozent. Das Wachstum halte kontinuierlich an, wie der Geschäftsführer mit Freude vermerkte.

Manfred Diez ging im weiteren Verlauf auf verschiedene Teil-Segmente ein. Hier erwähnte er besonders die Marke Spectral, in der einige interessante Projekte verwirklicht werden konnten. Dazu gehöre auch das „Leadenhall Building“ in London. Recht erfolgreich sei man nach wie vor mit der Marke Ridi. Hierbei konnte Manfred Diez auf verschiedene Projekte mit Firmen wie Daimler und BMW verweisen, bei denen neue Lichtkonzepte getestet und in Zukunft eingebaut werden.

Insgesamt hat Ridi in diesem Jahr rund zwei Millionen an Investitionen getätigt, vor allem in die LED-Fertigung und Montagelinie, teilte Diez mit. Auch 2017 werde das Thema LED Ridi weiter beschäftigen. Geplant ist zudem, für den Bereich Verwaltung ein neues Schulungs-, Ausstellungs- und Verwaltungsgebäude in Jungingen zu bauen.

Ehrungen von Mitarbeitern

In den Ruhestand verabschiedet wurde Uwe Skodda, der rund 50 Jahre Ridi die Treue hielt. Skodda erhielt die Ehrenurkunde des Landes Baden-Württemberg, die von Ministerpräsident Winfried Kretschmann unterschrieben war. Ebenfalls in den Ruhestand geht Regina Völkel.

Zehn Jahre bei Ridi sind Hermann Kreidler, Reinhold Graf, Anica Basar, Andreas Lamparter, Timo Kurz, Steffen Scholz, Monika Schneider, Figen Yesilbogaz, Gabriela Marzio, Christian Schneider, Sofia Sollazzo, Sabrina Stingel, Michael Schwaben, Soner Tunca, Massimo Benintende, Sergej Bruch, Marco Frick, Wladimir Kalita, Ewald Portratz und Andreas Steinmetz.

20 Jahre bei der Firma Ridi in Jungingen sind die Mitarbeiter Dirk Mania, Steffen Kuhn, Ina Krchner, Martin Schneider, Thomas Wössner sowie auch Stefan Kolodziej.

25 Jahre dabei sind Martin Bäuerle, Carmen Perske, Susanne Schuler, Erol Mehmet Kocaman, Jutta Conzelmann, Inge Hönes, Karin Kästle und Susanne Wendland.

30 Jahre die Treue halten Cornelia Renninger, Daniele Vergari, Mustafa Kocaman.