Schlatt Feuerfunken erhellen den Nachthimmel

Für Jung und Alt war die  Sonnwendfeier wieder  ein besonderes Spektakel. Während sich die einen lieber im Freien aufhielten, verweilten die anderen gemütlich im Festzelt.   
Für Jung und Alt war die Sonnwendfeier wieder ein besonderes Spektakel. Während sich die einen lieber im Freien aufhielten, verweilten die anderen gemütlich im Festzelt.    © Foto: Eugen Pflumm
Schlatt / Eugen Pflumm 19.06.2018

Bereits zum achten Mal hat die Narrenzunft in Schlatt das Sonnwendfest ausgerichtet. Bei sehr angenehmen Temperaturen fanden am Samstagabend viele Besucher den Weg zum Festzelt beim Sportgelände. Wie gewohnt, glänzten der rührige Narrenzunftchef Martin Haug und seine Mitstreiter mit einer tadellosen Organisation.

In geselliger Atmosphäre verflog die Zeit im Nu. Während sich der Nachwuchs auf dem Sportplatz die Zeit vertrieb, konnten sich die Erwachsenen entspannt unterhalten.

Bei Anbruch der Dunkelheit machten sich dann die „Uhu-Feuermeister“ daran, die große Holzpyramide am neuen Brandplatz zu entzünden. Schon bald ließen es die züngelnden Flammen im Holzstoß krachen und knistern und Feuerfunken stoben nur so in den nachtblauen Himmel. Wieder einmal bis weit ins Tal hinein leuchtete das Schlatter Sonnwendfeuer.

Als es gegen Mitternacht dann doch etwas kühler wurde, füllte sich das Festzelt auf dem Sportgelände immer mehr. Lange noch saß die Gästeschar gemütlich beisammen.

Hochzufrieden gab es am Ende ein Sonderlob aus dem Munde des Schlatter Narrenvaters ­Martin Haug: „Es ist doch schön, dass die traditionelle Sonnwendfeier von den Schlattemern so gut ­angenommen wird, dafür legen wir gerne eine Sonderschicht ein.“

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