Hechingen Fast nur Bestnoten für boso Ladies Open

Auch den Ballkindern (und Handtuchreichern, hier für Laura Siegemund) bescheinigt Nico Naeve, einen super Job gemacht zu haben.
Auch den Ballkindern (und Handtuchreichern, hier für Laura Siegemund) bescheinigt Nico Naeve, einen super Job gemacht zu haben. © Foto: Hardy Kromer
Hechingen / Hardy Kromer 15.08.2018
Der Supervisor des internationalen Tennis-Verbandes bescheinigt dem Hechinger Turnier, „ein wahres Juwel“ zu sein.

Bei der 21. Auflage der boso Ladies Open hat alles gestimmt und alles gepasst. Der Eindruck, der sich dem regelmäßigen Besucher des Hechinger Tennis-Weltranglistenturniers aufdrängte, ist jetzt auch hochoffiziell vom Supervisor des internationalen Tennisverbandes ITF, Nico Naeve, bestätigt worden. In seiner Turnierevaluation gibt er dem veranstaltenden Tennis-Club Hechingen fast ausschließlich Bestnoten, jedenfalls nichts anderes als 4 und 5 auf der Bewertungsskala, die von 1 bis zur Bestnote 5 reicht.

In seinem Fazit spricht Naeve von einem „exzellenten Turnier mit einer besonderen Atmosphäre“. Ein „herausragendes Team“ um Gerhard Frommer und Thomas Bürkle habe die Turnierwoche wieder einmal zu einem „extrem besonderen Ereignis“ für alle Beteiligten gemacht. Die boso Ladies Open seien „ein wahres Juwel und sicher eines der besten, wenn nicht gar das beste Event in der German Masters Series“.

Großes Lob erhalten die Ballkinder, die Schieds- und Linienrichter, Physiotherapeut Peter Schüssler und sein Team sowie alle „sehr freundlichen, hilfsbereiten und professionellen“ Leute in der Organisation, die mehr als 6000 Zuschauer während der Turnierwoche bestens versorgt und betreut haben.

Nur einen einzigen Verbesserungsvorschlag müssen die Organisatoren aufgreifen: Die Tribüne am Centre Court muss beim nächsten Mal aus Sicherheitsgründen um einen Meter zurückversetzt werden. Die erste Reihe saß den Spielerinnen zu dicht auf der Pelle.

Zurück zur Startseite Zum nächsten Artikel