Mössingen/Hechingen Erst auf der Ziellinie überholt

Die erfolgreiche U12-Schülerstaffel der LG Steinlach beim Schülermeeting.
Die erfolgreiche U12-Schülerstaffel der LG Steinlach beim Schülermeeting.
SWP 25.01.2014
Zum traditionellen Schülermeeting im Sindelfinger Glaspalast zog es einige Schüler den immer größer werdenden Trainingsgruppen der LG Steinlach.

Bei den Wettkämpfen des Schülermeetings hinterließ der LG-Steinlach-Nachwuchs der Altersklassen U12 und U14 in Sindelfingen einen prima Eindruck. Trotz des hochkarätigen Starterfeldes aus ganz Württemberg errangen die Steinlacher sogar zwei zweite Plätze: in der gemischten Hindernisstaffel der U12 und durch David Frank über 60 Meter.

Für die U12-Hindernis- und Sprint-Pendelstaffel hatten die LG-Steinlach-Betreuer die schnellsten sechs Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 2003 und 2004 aus Hechingen und Mössingen nominiert. Für den TV Hechingen waren Sandrina Sprengel aus Grosselfingen und Finn Schulz aus Sickingen dabei. Zusammen mit David Frank, Silas Rempfer, Mieke Wagner und Jan-Benedict Rieger sprintete die U12-Staffel der LG Steinlach im Vorlauf ein überzeugendes Rennen und gewann deutlich. Damit war die Qualifikation fürs A-Finale geschafft. Dort konnte sich die U12er nochmals steigern: auf einen umjubelten zweiten Platz. David Frank wollte sich zudem noch im Einzel über 60 Meter mit den älteren U14 messen. Überraschend erreichte er dabei das A-Finale. Im Finale selbst hatte er einen tollen Start - erst auf der Ziellinie fing ihn der spätere Sieger hauchdünn ab.

Die Grosselfinger Sprinterin Sandrina Sprengel, die 2013 insgesamt drei Mal den Sprintkreisrekord in ihrer Altersklasse verbessert hatte, wollte sich dieses Mal an den deutlich längeren 800 Metern versuchen. Mit 3:04 Minuten als Zweitplatzierte durfte sie sich über eine gelungene Premiere freuen.

Von den zuletzt sehr erfolgreichen W12-Mädchen der startete dieses Mal nur Sophia Seufert. Insbesondere mit Ihrem Weitsprung von 4,25 Metern auf Rang 6 konnte sie überzeugen. Damit hat auch der jüngste LG-Steinlach-Nachwuchs gezeigt, dass er sich auch auf Landesebene nicht verstecken muss.