Die Hechinger EJL-Gruppe ist weiterhin auf Einkaufstour. Wie seit langem geplant, ist nun auch der Notarvertrag für das Gebäude der Volksbank Hohenzollern-Balingen am Obertorplatz unterschrieben. Ganz ist die Sache noch nicht abgeschlossen, weil die Stadt noch ihr Vorkaufsrecht prüft. Das ist üblich in Sanierungsgebieten. Was mit dem kompletten Gebäudezug vom HZ-Areal über das Haus Buri und die frühere Drogerie Zink bis zum Bankgebäude konkret geschieht, ist noch offen. „Wir warten ab“, sagte EJL-Geschäftsführer Andreas Ermantraut gegenüber der HZ. Das heißt, dass die Volksbank zumindest vorerst mit einem Geldautomaten und Büroräumen am Platze bleiben wird. EJL hat seine bisherigen Pläne mit zwei massiven Gebäuden (Hotel und Geschäfts- und Wohnhaus) auf dem Areal HZ und Zink runderneuert. Nun soll nur noch das Hotel an den Platz, das Gebäude für Wohnen und Geschäfte dahinter. Seinen Hut in den Ring geworfen hat EJL auch für den Firstplatz. Dort gibt es allerdings Konkurrenz durch ein aus den Niederlanden stammendes Unternehmen.