Der Unmut über die Baustelle im Wörth schwelt weiter

GEN 20.11.2013

Mehr Tempo Unter dem Tagesordnungspunkt Verschiedenes wollte Ortschaftsrat Josef Fischer wissen, wie es um die Wörth-Baustelle bestellt ist. Schon mehrere Bürger hätten sich bei ihm massiv beschwert und ihre Unzufriedenheit zum Ausdruck gebracht. Ortschaftsrat Werner Schuler vertraut die Ansicht, dass die Arbeiten beschleunigt werden müssten. Vor allem war man am Ratstisch der Meinung, dass wegen des langen Baustillstandes im Sommer mehr Arbeiter auf dem Wörth eingesetzt werden sollten, denn oft seien es nur drei Mann.

Schlechter Weg Ortschaftsrat Raimund Schuler monierte den sehr schlechten Zustand des Weges zum Buchgraben. Diesen müssen die Anlieger benutzen, solange über die Wörthstraße kein Verkehr fließen kann. "Eine Firma von diesem Kaliber sollte doch imstande sein, den Weg für das Befahren mit Autos ordentlich herzurichten", beklagte sich Raimund Schuler in der Sitzung.

Immer am Telefon Ortsvorsteher Jürgen Schuler versicherte, mit dem Bauleiter fast täglich telefonischen Kontakt zu haben. Natürlich sei Vieles etwas unglücklich gelaufen, dennoch sei es eine relativ große Baustelle, bei der die Anlieger noch eine Weile "auf die Zähne beißen" müssten. Man liege zeitmäßig noch im Rahmen. Bis zum Jahresende müssten die Arbeiten abgeschlossen sein, sagte Schuler.

Der Ständelweg trägt seine Handschrift