BERUFE IM FOKUS: Wie man Zeitungsmacher wird

Unerlässlich sind für den Redakteur Computer und Telefon. Die Zeitungen entstehen am PC. Mit dem Telefon werden oft Informationen eingeholt.
Unerlässlich sind für den Redakteur Computer und Telefon. Die Zeitungen entstehen am PC. Mit dem Telefon werden oft Informationen eingeholt.
CHRISTIAN STEINHILBER 15.06.2013
Wie wird man eigentlich Redakteur bei einer Zeitung? Diesen Beruf nehmen wir dieses Mal unter die Lupe und zeigen euch, was man dafür braucht.

Redakteure erarbeiten im allgemeinen Informationen aus den verschiedensten Themengebieten. Zum Beispiel Politik, Sport, Essen und Lifestyle und und und. Diese Informationen werden dann in den Medien präsentiert. Dazu gehören Radio, Fernsehen und natürlich auch die Zeitung.

Zum Beispiel stehen hinter jeder Show von Günter Jauch viele Redakteure, die ihm die Informationen besorgen und so aufarbeiten, dass er sie präsentieren kann.

Speziell bei einer Zeitung schreibt der Redakteur aus den aufgearbeiteten Informationen direkt seinen eigenen Artikel und setzt diesen mit Bild auf die dazugehörige Seite.

Bevor man aber bei einer Zeitung anfangen kann, steht zuvor noch ein Studium auf dem Programm, dem sich ein Volontariat bei einer Zeitung anschließt. Das ist dann sozusagen nochmal eine Ausbildung, um das Zeitungmachen zu lernen. Zumindest, wenn man nicht direkt Journalistik studiert hat.

Jedoch bietet sich ein anderes Studium, wie zum Beispiel eine Naturwissenschaft an, um später bei einer wissenschaftlichen Zeitung oder Zeitschrift arbeiten zu können.

Was dann, wie in einer Zeitung erscheint und, ob die letzte Ausgabe so okay war, wird dann wie in der Jugendredaktion unter den Kollegen besprochen. Doch muss man vor allem flexibel sein, da plötzliche Ereignisse, wie Hochwasser, die Planung ändern können.