Hechingen Abschied von der Werkrealschule

Adieu bei der Werkrealschule (von links): Heidi Tscherny, Uli Kapala, Monika Rudolf, Gaby Reiniger und Ulli Kaiser-Taudte mit ihren „Wundertüten“ voller guter Schülerwünsche.
Adieu bei der Werkrealschule (von links): Heidi Tscherny, Uli Kapala, Monika Rudolf, Gaby Reiniger und Ulli Kaiser-Taudte mit ihren „Wundertüten“ voller guter Schülerwünsche. © Foto: privat
Hechingen / swp 02.08.2018
Die Werkrealschule Hechingen hat insgesamt sieben Kollegen verabschiedet, und zwar mit Comedy und einer Sketch-Einlage.

Nichts ist so beständig wie der Wandel: Mit diesem Zitat machte Rektorin Ursula Schön deutlich, dass die personellen Veränderungen an der Werkrealschule Hechingen dieses Jahr besonders groß sind. Einen besonderen Einschnitt bedeutet der Weggang von Konrektorin Monika Rudolf. Sie hatte das Amt 2014 übernommen und wird nun Leiterin des Schulverbands Burladingen. Ursula Schön bedankte sich im Namen des Kollegiums für die große Unterstützung und Hilfsbereitschaft.

Ebenfalls seit dem Referendariat an der Werkrealschule tätig war Uli Kapala, die an die Albert-Schweitzer-Schule wechselt. Heidi Tscherny und Gabi Reiniger wurden als langjährige Kolleginnen in den Ruhestand verabschiedet. „Wir werden noch viel von dir haben“, betonte Rektorin Schön schmunzelnd mit Verweis auf die vielen hilfreichen Formulare und Dokumente, die Gabi Reiniger angelegt hatte. Heidi Tscherny war 1988 von Rangendingen gekommen und hatte sich schnell als Fachkraft für Vorbereitungsklassen eingearbeitet. Vor allem aber lobte Ursula Schön ihr Engagement als Klassenlehrerin und ihre Elternarbeit.

Ebenfalls in den Ruhestand verabschiedet wurde Ulli Kaiser-Taudte von der Schulsozialarbeit, die den Ganztagsbereich und das Schülercafé mit aufgebaut hat. „Elf Jahre Ganztag, dafür stehst du“, fasste Ursula Schön zusammen. Weiterhin verabschiedet wurden Fachlehrerin Kathrin Boss sowie Lukas Wolf, der ein Freiwilliges Soziales Jahr in der Schulsozialarbeit absolviert hat.

Von den Schülern gab’s „Wundertüten“ mit guten Wünschen und Naschereien, und die Lehrer sorgten mit Liedern und einer Sketch-Einlage, in der „Doubles“ die Eigenheiten der scheidenden Kollegen herausarbeiteten, für einen humorvollen Abschied.

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