Gruol Wie man Käse macht und Diamanten schleift

Auch eine Windmühle gehörte zum umfangreichen Besichtigungsprogramm. Privatfoto
Auch eine Windmühle gehörte zum umfangreichen Besichtigungsprogramm. Privatfoto
HANS WIEST 28.05.2013
Viele Eindrücke bekam die Kolpingsfamilie Gruol bei ihrer mehrtägigen Studienfahrt in Holland vermittelt. 47 Teilnehmer waren mit dabei.

Bei einer Stadtführung in Amsterdam sah man viele Sehenswürdigkeiten, wie zum Beispiel den Blumenmarkt, das historische Zentrum mit seinen über 1000 Brücken, die Grachten, auf denen extravagante Hausboote dümpeln oder die Architektur der Patrizierhäuser aus dem 17. und 18. Jahrhundert.

Bei einer Bootsfahrt erkundete man die unvergleichlichen Grachten noch eingehender. Danach standen die Besichtigung einer Diamantenschleiferei, einer Holzschuhwerkstatt sowie einer Käserei auf dem weiteren Programm. Auch hier war man jeweils beeindruckt. Am folgenden Tag schaute sich die Gruppe in Den Haag um, der vornehmen Residenzstadt König Willem-Alexanders.

(Die Stadt ist außerdem Sitz der niederländischen Regierung.) Danach ging es weiter zum bekannten Nordseebad Scheveningen. Im Anschluss fuhr man nach Rotterdam. Bei einer Schifffahrt wurde der drittgrößte Welthafen mit Handelszentrum besichtigt.

Insgesamt hatten die 47 Ausflügler großes Glück mit dem Wetter, alle Besichtigungen, die geplant waren, konnten stattfinden, keine Veranstaltung und kein Termin standen Regen- oder Temperaturbedingt unter Zeitdruck.

Bei der Heimreise legte man in Köln noch einen Zwischenstopp ein. Hier bestand für die Gruppe die Möglichkeit zum Besuch des Domes und der Grabstätte Adolph Kolpings. Dies wollten sich seine Jünger natürlich keinesfalls entgehen lassen.

Abschließend bedankte sich Otto Schneider im Namen alle Teilnehmer bei Hans Wiest, der die gelungene Studienfahrt organisiert hatte.