Bad Imnau Was wird aus der Grundschule? Bad Imnauer Bürger diskutieren über künftige Nutzung

Bad Imnau / GUNAR HAID 11.12.2013
In Bad Imnau wünscht die Bevölkerung ein Mitspracherecht bei der künftigen Nutzung der Grundschule. Am 13. Januar gibt es einen Diskussionsabend.

In der letzten Ortschaftsratssitzung des Jahres hatte in der Bürgerfragestunde Hubert Pfister den Wunsch geäußert, die Bevölkerung stärker in die Planungen zur künftigen Nutzung der Grund-und Förderschule einzubinden. Die Pfarrgemeinde hat sich bereits für eine Integration des Kindergartens in das Gesamtkonzept ausgesprochen.

Der Ortschaftsrat entschied, den Planungsstand bei einem öffentlichen Informationsabend am Montag, 13. Januar, vorzustellen. Die Veranstaltung findet um 20 Uhr vor Ort in einem der Klassenzimmer statt. Anschließend soll eine ausführliche Diskussion über die Einteilung und Gestaltung der Räumlichkeiten für die Unterbringung des Kindergartens, der Ortschaftsverwaltung und der Vereine geführt werden.

Wie Ortsvorsteher Walter Deutschle weiter mitteilte, sind die Planungskosten für das zukünftige Nachnutzungskonzept im Hausahlt 2014 bereits durch Bürgermeister Heinrich Götz zugesichert worden.

Der Fußweg zwischen dem ehemaligen Volksbankgebäude und der Grund- und Förderschule ist seit dem Jahre 1973 als öffentlicher Gehweg eingetragen und muss von der Gemeinde geräumt und gepflegt werden. Deutschle will sich kurzfristig mit dem Bauhof oder dem Hausmeister diesbezüglich in Verbindung setzen und klären, wer diese Arbeiten ausführen wird. Mit der Renovierung des Vereinslagerschuppens in der Kurstraße unterhalb des Gasthofes "Eyachperle" wird der Bauhof im kommenden Frühjahr beginnen. Der Steiggraben entlang der Gemeindeverbindungsstraße nach Wachendorf wurde nach dem Hochwasser Anfang September zwischenzeitlich durch den Bauhof von Laub, herumliegenden Ästen und Unrat befreit. Nach Meinung des Rates soll diese Maßnahme mehrmals im Jahr durchgeführt werden um ein Verstopfen des Ablaufschachtes beim Gasthaus "Eyachperle" bei Starkregen zu verhindern. Insgeheim hofft der Ortschaftsrat, dass nach der erneuten Ausschreibung im kommenden Jahr das Regenüberlaufbecken saniert und moderniert wird, um ein geregeltes Ablaufen aus dem RÜB zu gewährleisten.

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