Haigerloch SPD hat Haigerlocher Schullandschaft im Blick

Bei der SPD wurde über die Haigerlocher Schullandschaft diskutiert (v. l.): Tobias Loop, Hansjörg Kern, Manuel Schmoll  und Friederike Heinzmann.
Bei der SPD wurde über die Haigerlocher Schullandschaft diskutiert (v. l.): Tobias Loop, Hansjörg Kern, Manuel Schmoll  und Friederike Heinzmann. © Foto: privat
Haigerloch / ANDREA SPATZAL 14.07.2016
Beim Treffen des SPD-Ortsvereins Haigerloch in der „Krone“ war die Diskussion um die Schulstandorte in Haigerloch das beherrschende Thema. „Diese Fragen beschäftigen die Haigerlocher momentan am meisten“, stellte Ortsvereinsvorsitzender und Stadtrat Manuel Schmoll fest.

Zur Sitzung des SPD- Ortsvereins in der Haigerlocher „Krone“ begrüßten die Genossen ein neues Mitglied in ihren Reihen. Traditionell wurde dem neuen Mitglied offiziell das SPD-Parteibuch überreicht. Kreisvorsitzender Alexander Maute freute sich über den Zuwachs im Kreisverband der SPD und beglückwünschte die neue Genossin Friederike Heinzmann zu ihrer Entscheidung.

Bei dem Treffen beschäftigte sich die Runde mit der aktuellen Diskussion über die Schulstandorte in Haigerloch. Es sei das Thema, welches die Haigerlocher momentan am meisten beschäftige, stellte Ortsvereinsvorsitzender und Stadtrat Manuel Schmoll fest. Wie es letztlich ausgeht, werde sich bei den nächsten Schulausschusssitzungen und nach der abschließenden Beratung im Haigerlocher Gemeinderat zeigen.

Über die Entscheidung der Verdi-Landesvorsitzenden Leni Breymaier, im Herbst als SPD-Landesvorsitzende zu kandidieren, waren die Genossen sichtlich erfreut. Hier geschehe endlich, was lange gefehlt habe, so Hansjörg Kern: Ein wieder engeres Aneinanderrücken von Gewerkschaften und SPD, welches in den letzten Jahren zusehends verloren gegangen sei.

Der Ausgang der Landtagswahl  im März, so die überwiegende Meinung der Haigerlocher Genossen, habe hier endlich innerhalb der SPD zu einem Denk- und Erneuerungsprozess geführt. Dies sei auch dringend nötig gewesen, meinte SPD-Mitglied Iris Maucher aus Stetten. Die SPD müsse wieder stärker an die Arbeitnehmer mit kleinen und mittleren Einkommen denken und stärker auf die Bedürftigen in der Gesellschaft eingehen.