Begonnen hat Tommy Nube seine künstlerische Laufbahn als Clown mit Improvisationen und Bühnenauftritten in Spanien, vor allem in Madrid und Salamanca. Wenige Jahre später hat er sich zusätzlich dem Kabarett, der Comedy und der Schauspielerei zugewendet. 2002 ist er erstmalig als Autor in Erscheinung getreten mit „Der Geist des Narren“ anlässlich dessen kein Geringerer als der verstorbene Dieter Hildebrandt ihm ein Vorwort gewidmet hat.

Nubes jeweilige Programme unterscheiden sich so deutlich voneinander, als ob man es mit einem komplett anderen Künstler zu tun hätte. In dem Kabarettstück „Schwobaseggale“ fechtet Tommy Nube mit dem rustikalen Säbel und dem feinen Florett. Er empfiehlt sich hier, ganz der schwäbischen Tüftlertradition verpflichtet, als Entdecker einer neuen Form der Stromgewinnung: „Wenn nemlich des Hochdeutscha mit dem Schwäbischa zammekommd, no entschtod do so a Schpannung ond mer kend do richtig Schtrom von gwinna.“ Dabei schlüpft er in die verschiedensten Charakterrollen, die der schwäbische Mikrokosmos anzubieten hat. 

Karten sind im Vorverkauf beim Kultur- und Tourismusbüro in Haigerloch sowie an der  Abendkasse erhältlich.