Haigerloch Reiche Ernte eines fleißigen Schuljahres

Ein begeisterndes Konzert gaben die Bläserklassen der Realschule vor etwa 300 Zuhörern in der Witthauhalle. Foto: Sabine Stotz
Ein begeisterndes Konzert gaben die Bläserklassen der Realschule vor etwa 300 Zuhörern in der Witthauhalle. Foto: Sabine Stotz
Haigerloch / SABINE STOTZ 25.05.2013
Der begeisterte Applaus der etwa 300 Zuhörer beim großen Konzert der Bläserklassen bestätigte die Haigerlocher Realschüler in ihrer das ganze Schuljahr andauernden fleißigen Probenarbeit.

Nachdem zunächst die Klassenstufe 5 bekannte Melodien wie "Twist and Shout" von Phil Medley und Bert Russell Berns oder auch verschiedene Varianten des Kinderliedes "Wenn der Elefant in die Disco geht" spielten, warteten die Sechstklässler mit Klassik wie "Eine kleine Nachtmusik" von Mozart und einem traditionellen afrikanischen Volkslied mit dem Titel "Swahili Folk Hymn" auf.

Die beiden Orchesterleiter und Realschullehrer Martin Fütterer und Judith Oppermann stellten mit ihren Schülern einmal mehr unter Beweis, was innerhalb eines knappen Schuljahres auf die Beine gestellt werden kann. Die Schülerinnen und Schüler der Mittelstufe ernteten für ihren Vortrag, in dem unter anderem der "Spirit of New Orleans" durch die Witthauhalle schwebte viel Beifall. Besonders hervor taten sich die drei Solisten Marc Prausch, Ildem Kilincarslan und Stella Reinartz innerhalb des Stückes "On Broadway".

Nach einer Pause, in der die Klasse 7c Gebäck und Getränke verkauften, betrat das Blasorchester der Klassen 9 und 10b unter Leitung von Maximilian Fütterer die Bühne. Die 43 Orchestermitglieder spielen alle Instrumente, die zu einer guten Bläsergruppe gehören: Flöten, Klarinetten, Bassklarinetten, Alt- und Tenorsaxophon, Trompeten, Hörner, Euphonium und Tenorhorn, Posaunen, Tuba sowie Schlagwerk. Mit dem Stück Mandel von André Waignain begann ein erstklassiger zweiter Konzertteil, bei dem so mancher Besucher mit den Füßen mitwippte. Vorgetragen wurde unter anderem auch "The Blues Brothers Revue" und "Music" von John Miles.

Nach der Zugabe waren sich alle darüber einig, dass dies ein sehr gelungenes Konzert und den Besuch absolut wert war.

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