Es gibt Fortschritte bei der Sicherung des gefährlichen Kreuz­ungsbereichs B 463/Salinenstraße in Stetten.

Bereits seit Jahren fordert der Ortschaftsrat Stetten eine Verbesserung der Verkehrssituation im Einmündungsbereich der Ortsdurchfahrt (Salinenstraße) in die verkehrsreiche Bundesstraße B 463 (Autobahnzubringer zur A 81).

Verkehrsinseln und Ampelanlagen

Nun scheint Schwung in das Projekt zu kommen, denn die SWEG-Verkehrsbetriebe/Hohenzollerische Landesbahn haben für ihren Bahnübergang einen Antrag auf Zuschuss aus dem Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz (GVFG) gestellt.

Stettens Ortsvorsteher Walter Stocker legte dem Ortschaftsrat die Planungen für den Umbau des Einmündungsbereiches vor. Zur Bewältigung und Sicherung des Schienen- wie Straßenverkehrs sollen in dem Kreuzungsbereich Verkehrsinseln neu angeordnet und verschiedene Signalanlagen.

Gesamtkosten: 800 000 Euro

Der Plan der SWEG fand einhellig die Zustimmung des Ortschaftsrates und wurde als „gute Lösung“ bezeichnet.

Bei Gesamtkosten von über 800 000 Euro ist die Stadt Haigerloch bislang mit 50 000 Euro für die Abänderung von Gehwegen beteiligt. Bei einer Zuschussförderung von 50 Prozent müssten tatsächlich nur 25 000 Euro ausgegeben werden.

Noch nicht geklärt in den jetzigen Planunterlagen ist der Straßenanschluss für das Betriebsgelände des Salzbergwerkes der Wacker Chemie AG. Ortsvorsteher Stocker und sein Stellvertreter Armin Bauer werden deshalb am 19. Dezember ein Gespräch mit Vertretern der Wacker AG führen.

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