Auszeichnung Ehrenamtspreis für den TSV Trillfingen

Der Ehrenamtspreis-Wimpel
Der Ehrenamtspreis-Wimpel © Foto: Verein
SWP 30.09.2017

16 Vereine – einer aus jedem Bezirk – werden als Sieger ausgezeichnet. Der Preisträger aus dem Bezirk Zollern ist der TSV Trillfingen unter dem Vorsitzenden Wolfgang Haug.

Der Vereins-Ehrenamtspreisträger des Bezirks erhält als Beleg seiner herausragenden Leistungen einen repräsentativen Wimpel (Foto). Zudem erhält der Sieger einen Scheck in Höhe von 1000 Euro sowie Ausrüstung im Wert von 2500 Euro.

Auf Platz 2 und 3 im Bezirk Zollern landeten der FC 07 Albstadt und der TSV Benzingen. Auf diese Vereine warten  ein Aufenthalt für 18 Vereinsmitglieder in einem Hotel der Jufa-Gruppe und ein Warengutschein beim WFV-Partner Sport Böckmann in Höhe von 500 Euro. Der Wettbewerb um den Vereins-Ehrenamtspreis ist mit insgesamt 80 000 Euro dotiert.

Bei der Auswahl der Gewinner wurde ein besonderes Augenmerk auf Aktivitäten und Projekte neben dem reinen Spielbetrieb gelegt, die der Verein mit Blick auf die Zukunft leistet. Daneben waren insbesondere die Qualität der Jugendarbeit, Aktivitäten in der Öffentlichkeitsarbeit, die Arbeit ausgebildeter Jugendtrainer, das soziale und gesellschaftliche Engagement oder auch Kooperationen mit Schulen und anderen Institutionen ausschlaggebend für die Bewertung. Hier konnte der engagierte TSV Trillfingen punkten.

Die offizielle Preisübergabe erfolgt im Rahmen der jeweiligen Ehrenamts-Veranstaltung im Bezirk, die im Zeitraum zwischen November und Januar abgehalten werden.

Der Vereins-Ehrenamtspreis wird vom Württembergischen Fußballverband bereits zum achten Mal vergeben, um den Stellenwert ehrenamtlicher Arbeit in den Fußballvereinen zu stärken und öffentlich zu würdigen.

Mit 90 Einreichungen wurde in diesem Jahr ein neuer Bewerbungs-Rekord verzeichnet.  „Wir hatten bei dieser Vielzahl hervorragender, kreativer Bewerbungen sprichwörtlich die Qual der Wahl“, freut sich WFV-Vorstandsmitglied Knut Kircher. „Wenn man sich die Leistungsfähigkeit dieser Vereine und ehrenamtlichen Mitarbeiter sieht, dann ist einem mit Blick auf die Zukunft nicht bange“.