Entlang der Graf-Degenfeld- und Lenaustraße in Rechberghausen stehen 26 Doppelhäuser, die eine ganz besondere Geschichte haben: Sie entstanden zwischen 1949 und 1950 aus dem Schutt der im Zweiten Weltkrieg zerbombten Gebäude in Stuttgart und Ulm. Einwohner und Flüchtlinge, die besonders unter der Wohnungsnot litten, errichteten sie Hand in Hand in Eigenleistung. Damit das historische und städtebauliche Bild weiterhin ablesbar bleibt, wie es ...