Göppingen Von Zeitreisen und Heimatnähe

Alexander Gonzalez.
Alexander Gonzalez. © Foto: Archiv
Göppingen / SWP 19.11.2018
Alexander Gonzalez hätte Lust auf eine Zeitreise nach New York. Das erzählt der Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Göppingen der NWZ.

Es freut mich, wenn . . .

. . . jemand authentisch ist.

Am meisten ärgere ich mich über . . .

. . . Oberflächlichkeiten.

Schwach werde ich . . .

. . . bei Apple.

Am leichtesten verzichten könnte ich auf . . .

. . . arrogante und überhebliche Menschen.

Wenn ich einen Wunsch frei hätte . . .

. . . den würde ich aufheben, bis ich ihn mal brauche.

Als Kind habe ich immer

davon geträumt . . .

. . . auf Lummerland zu leben.

Mein liebster Ort ist . . .

. . . Madrid.

Meine Lieblingsfarbe ist . . .

. . . blau.

Am liebsten esse ich . . .

. . . Calamares a la plancha.

Wenn ich nicht Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft geworden wäre, . . .

. . . dann wäre ich noch

Stellvertreter.

Ich habe Respekt vor . . .

. . . Leuten, die nicht nur zuschauen, sondern auch mal den Mund aufmachen – also Zivilcourage zeigen.

Am liebsten höre ich . . .

. . . sunshine live.

Zurzeit liegen auf meinem Nachttisch . . .

. . . mein Kindle und ein Blistex.

Ich schäme mich . . .

. . . für Feigheit und Rassismus.

Kraft geben mir . . .

. . . mein Mann und unsere engsten Freunde.

Heimat ist für mich . . .

. . . da, wo wir uns wohlfühlen und loslassen können.

Wenn ich durch die Zeit reisen könnte, wäre ich gerne . . .

. . . Gast im legendären Discotempel Studio 54 in New York.

Ich würde gerne mehr Zeit haben für . . .

. . . uns.

Viel Geld würde ich ausgeben für . . .

. . . gute Lebensmittel und schöne Kleidung.

Kein Geld würde ich ausgeben für . . .

. . . einen Campingurlaub mit einem Zelt.

Einen Orden verleihen würde ich . . .

. . . meiner (leider verstorbenen) Mom.

Der beste Ratschlag der mir gegeben wurde, war. . .

. . . “vergiss´ nie, wo Du herkommst!“.

An mir gefällt mir

besonders . . .

. . . dass ich so bin wie ich bin.

An mir mag ich überhaupt nicht . . .

. . . dass ich schlecht sehe.

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