Göppingen Urlaubsflair und Buddelspaß in der City

Wie in den vergangenen Jahren wird der Göppinger Marktplatz auch in diesem Sommer zum Strand.
Wie in den vergangenen Jahren wird der Göppinger Marktplatz auch in diesem Sommer zum Strand. © Foto: Carlucci
Göppingen / SWP 04.07.2018
Aus 100 Tonnen Sand entsteht auf dem Marktplatz wieder eine kleine Urlaubsoase.

  Ab morgen heißt es in der Göppinger Innenstadt wieder raus aus den Schuhen und rein in den Sand. Bis zum Ende der Sommerferien wird sich die schiefe Ebene am Marktplatz als ein großflächiger Sandplatz für Groß und Klein präsentieren und von 11 bis 21 Uhr zum gemütlichen Verweilen und begeisterten Buddeln im Sand einladen.

Um die City der Hohenstaufenstadt in den Sommermonaten vor allem für Familien noch attraktiver zu gestalten, erschaffen die Mitarbeiter des städtischen Betriebshofs auf einer Fläche von 200 Quadratmetern aus 100 Tonnen Sand eine kleine Urlaubsoase mitten in der Stadt. Neun Palmen, drei Sonnenschirme und 25 Liegestühle schaffen neben den beiden Wellenliegen Vorfreude auf den nächsten Strandurlaub und bieten auch den Daheimgebliebenen Sommerfeeling im Sand, heißt es in einer Pressemitteilung der Stadt Göppingen.

Für die Kleinsten liegt in der Spielzone des „Strandes“ Sandspielzeug bereit, und mit Hilfe des Sandbaggers wird sicher mit großem Eifer die eine oder andere Burg entstehen. Und wer zur Abwechslung lieber sportlich aktiv ist, den lädt das Spielgerät „Wald & Giraffe“ zum Klettern ein.

Wichtig: Nicht nur der Eintritt zum familienfreundlichen Göppinger Beachplatz ist frei; es gibt auch keinen – und sei es nur „indirekten“ – Konsumzwang. Der Göppinger Beachplatz wird nämlich kommunal betrieben, von der Stadt finanziert und hebt sich damit von gastronomischen Beachplätzen ab. Das Mobiliar wird täglich um 11 Uhr aufgebaut. Bis 21 Uhr kann man sich auf den Liegestühlen erholen. Die Pflege und Instandhaltung wird vom städtischen Betriebshof übernommen. Der Spielsand wird nach Abbau des Beachplatzes auf anderen Flächen nachhaltig eingesetzt. Für den barrierefreien Zugang zum ipunkt im Rathaus wird wieder eine Rampe angebracht, teilt die Stadtverwaltung mit.

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