Kreis Göppingen Tanz auf dem Eis

Auf dem zugefrorenen Schockensee vergnügten sich 1946 die Göppinger beim Schlittschuhschlaufen.
Auf dem zugefrorenen Schockensee vergnügten sich 1946 die Göppinger beim Schlittschuhschlaufen.
Kreis Göppingen / SWP 11.02.2012
Die knackige Kälte hat Seen, Weiher und Tümpel zufrieren lassen. Schlittschuhläufer kommen jetzt voll auf ihre Kosten. Die NWZ sucht die schönsten Bilder vom Eislaufen - von einst und heute.

Das ist bestes Wetter für die Kufenfans. Temperaturen von unter minus zehn Grad haben Seen, Weiher, Tümpel zufrieren lassen. Sofern die Eisfläche freigegeben ist, können sich Groß und Klein mit ihren Schlittschuhen aufs Eis wagen. Wer auf Nummer sicher gehen will, frönt dem Schlittschuh-Vergnügen auf künstlich angelegten Eisflächen oder in der Eissporthalle. Der Tanz auf dem Eis ist ein Winterspaß für die ganze Familie. Oft wurde und wird der Fotoapparat gezückt, wenn Kinder, Eltern oder Omas und Opas ihre Runden auf den Kufen drehen. Zum Beispiel in Göppingen auf dem früheren Schockensee oder auf dem einstigen Eisplatz an der Blumenstraße.

Die Redaktion sucht jetzt die schönsten und lustigsten Eislaufbilder, die die NWZ-Leser in ihren Fotoalben oder in ihren Ordnern haben. Passend zur herrschenden Eiszeit will die NWZ historische wie aktuelle Fotos veröffentlichen.

Wer sich an der Leseraktion beteiligen möchte - eingesandte Originalfotos werden zurückgeschickt - sollte vermerken, wer auf dem Foto zu sehen ist, und wann und wo es aufgenommen wurde. Idealerweise kann auch noch der Fotograf genannt werden. Papierabzüge oder Dias erreichen die Redaktion unter folgender Adresse: NWZ, Stichwort: Schlittschuh, Postfach 1469, 73014 Göppingen. Digitalisierte Bilder werden per E-Mail an redaktion@nwz.de (Stichwort: Schlittschuh) geschickt. Die Einsender erklären sich mit einer Veröffentlichung der Fotos in der Zeitung und im Internet einverstanden.

Schlittschuhlaufen macht zwar viel Spaß, doch aufs Eis sollte man erst, wenn sichergestellt ist, dass die gefrorene Fläche auch trägt. In der Regel informieren Schilder, ob die Eisfläche zum Betreten freigegeben ist.

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