Göppingen Studenten zeichnen Klinik aus

Göppingen / PM 11.08.2012
Die Medizinstudenten der Universität Ulm haben die Göppinger Klinik am Eichert erneut zum "besten akademischen Lehrkrankenhaus" gewählt.

Die jungen Mediziner aus Ulm haben die Klinik am Eichert als bestes akademisches Lehrkrankenhaus bewertet. Dr. Dieter Wölfel, Chefarzt der Kinderklinik am Eichert, konnte nun die Auszeichnung in Ulm entgegen nehmen. Das geben die Alb-Fils-Klinken in einer Pressemitteilung bekannt.

Dass die Wahl der jungen Medizinerinnen und Mediziner zum wiederholten Mal auf die Klinik am Eichert fiel, bezeichnete der engagierte Beauftragte der Alb-Fils-Kliniken für die Ausbildung im sogenannten Praktischen Jahr als große Ehre. "Offensichtlich", sagte Dr. Dieter Wölfel, "sind die Studenten gerne bei uns". Das Praktische Jahr ist der letzte Abschnitt in der Ausbildung zu Ärztin und Arzt. Die Studenten lernen in dieser Phase verschiedene Untersuchungstechniken sowie das Ausarbeiten von Diagnosen und die Entscheidung für angemessene Behandlung und Therapien. "Selbstverständlich prägt dieser praktische Ausbildungsteil die jungen Mediziner in ihrem Werdegang", sagte Dr. Dieter Wölfel. Der Stil eines Klinikums werde an den Nachwuchs weitergegeben - das verpflichte zu sorgfältiger, verantwortungsbewusster Arbeit mit den Auszubildenden.

"Die Ärzte von morgen sind unsere Zukunft." Dieter Wölfel versteht die Wahl zum besten Lehrkrankenhaus längst nicht nur als Lob an die begleitenden Ärztinnen und Ärzte sondern vielmehr an alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Klinik am Eichert. "Offenbar kümmert man sich auf allen Ebenen gut um die Studenten - die jungen Leute sind da zu Recht kritisch."

Der Göppinger Standort der Alb Fils Kliniken ist seit vielen Jahren ausgewähltes Lehrkrankenhaus der Universität Ulm: 60 Studierende können pro Tertial in den Hauptfächern Innere Medizin und Chirurgie ausgebildet werden. Dazu können die Wahlfächer Anästhesiologie, Frauenheilkunde, Orthopädie, Pädiatrie, Radiologie und Urologie belegt werden. Doch nicht nur die Medizinstudenten profitieren von dieser Phase: Die oftmals kreativen und auch kritischen Fragen der jungen Mediziner sorgten, so Wölfel, oftmals für "einen erfrischend anderen Blick auf womöglich routinierte Abläufe".

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