STECKBRIEF

SWP 15.03.2014

Dominique Horwitz wird am 23. April 1957 in Paris geboren. 1971 zieht die Familie nach Berlin, wo er das Deutsch-Französische Gymnasium besucht. Mit 19 Jahren steht Horwitz erstmals vor einer Fernsehkamera, bereits ein Jahr später, 1978, ist er im Kino zu sehen mit Peter Lilienthals "David". 1978 gibt Horwitz für ein Jahr ein kabarettistisches Zwischenspiel im Berliner CaDeWe (Cabaret des Westens), ab 1979 folgen Theaterengagements - zunächst in Tübingen, dann München und Hamburg. 1989 bringt ihn Dieter Wedel wieder ins Fernsehen mit "Der große Bellheim".

Und spätestens 1992 mit Josef Vilsmaiers "Stalingrad", in dem Horwitz die Hauptrolle spielt, ist er einem internationalen Kinopublikum bekannt. Seine Vielseitigkeit beweist Dominique Horwitz als Sänger, der ebenso die "Dreigroschenoper" nach Brecht und Weill wie Chansons von Jacques Brel interpretiert. Für seine Leistungen als Schauspieler und Chansonnier erhielt er den Mephisto-Preis, den Robert Geisendörfer-Preis, den Internationalen Fernsehpreis in Gold und den goldenen Löwen.

Aus erster Ehe hat der Künstler zwei große Kinder, Miriam und Laszlo. Bei Dreharbeiten zum Film "Blindgänger" lernt er seine Frau Anna kennen. Mit ihr und den Kindern Mick und Marlene lebt er seit 2003 in der Nähe von Weimar.

www.dominique-horwitz.de