STECKBRIEF

SWP 18.02.2012

Elisabeth Freifrau Spies von Büllesheim wird am 10. März 1944 um 10.10 Uhr während eines Luftangriffs in einem Stuttgarter Luftschutzkeller als Elisabeth von Schönau geboren. Die ersten Jahre wächst sie in Bayern auf und zieht mit neun in den Schwarzwald. Nach dem Abitur macht sie eine Ausbildung zur Familienhelferin, anschließend den Dolmetscher in Englisch und Französisch, um danach 16 Jahre lang ein Tagungshaus in Hamburg zu leiten. 1987 heiratet sie Wilderich Freiherr Spies von Büllesheim und zieht nach Flensburg. Dort ist sie Mitbegründerin des ökumenisch getragenen Katharinenhospizes am Park. Im Jahr 1996 wird sie Generaloberin und Vizepräsidentin des Malteser Hilfsdienstes. Außerdem baut sie, zusammen mit ihrem Mann, die Malteser Kommende im Bergischen Engelskirchen als zentrales Tagungszentrum der Malteser auf. Für ihr bundesweites Engagement in der Hospizarbeit erhält Baronin Spies 2007 das Bundesverdienstkreuz am Bande. Seit 2009 lebt sie in Freiburg und hat dort die Aufgabe der Malteser Diözesanleiterin übernommen.

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