Der Kreis derer, die den Bau des Hospizes im Hammer-Park in Faurndau unterstützen, wächst. Längst ist das Projekt zu einer Herzenangelegenheit der Menschen im ganzen Landkreis geworden. Das wurde auch bei der Übergabe eines Spendenschecks der Gemeinde Salach deutlich. Mit 8000 Euro beteiligt sich die Kommune im mittleren Filstal an dem Bau. Klaus Riegert, der Vorsitzende des Vereins für ein stationäres Hospiz, nahm den Scheck mit großer Freude entgegen. Jeder Euro wird für das Projekt benötigt, zumal die Baukosten höher als erwartet ausfallen.

Im April soll das Hospiz seine Pforten öffnen. Bis dahin soll auch die unter Denkmalschutz stehende Hammer-Villa saniert sein. In dem Gebäude, in dem sich auch Verwaltungs- und Wirtschaftsräume befinden, wird auch die ambulante Hospizbewegung ihre Bleibe finden.

Am kommenden Montag (28. Januar) findet auf dem Areal im Hammer-Park eine Baustellenführung für interessierte Bürger statt. Beginn ist um 16 Uhr.