"Peter Gaymann. Kunst kommt von Kaufen" ist noch bis Sonntag, 25. Oktober, zu sehen. "Museum und Cartoon haben viel gemeinsam: Sie hinterfragen, bewerten, formen und vermitteln gesellschaftliche Themen neu und auf unterschiedliche Weise. Beide brauchen ihr Publikum, fordern es heraus und sorgen für Überraschungen", heißt es in einer Pressemitteilung des Museums. Der Rundgang beginnt im Museumsshop mit Unikaten von Peter Gaymann, vom Fan-Artikel bis zum witzigen Geschenk - alle unverkäuflich. Augenzwinkernd steigt das Museum so in die Selbstreflektion ein. Auch bei anderen Stationen geht es überraschend weiter: Für die Dauer der Ausstellung hat Gaymann sein Atelier in Köln ab- und in Freiburg wieder aufgebaut. Er reflektiert den Umgang mit Kunst und die Erwartungen an sie, hinterfragt die Rolle von Künstlern und Sammlern und charakterisiert mit spitzer Feder Typen und Absurditäten des Kunstmarktes. Das Museum in der Marienstraße ist dienstags bis sonntags von 10 bis 17 Uhr geöffnet.