Nervenkitzel pur

SWP 11.02.2012

Herbert Beckmann präsentiert mit "Die Nacht in Berlin" einen historischen Kriminalroman aus dem Berlin des 20. Jahrhunderts

Das "Metropol-Theater" war zu Beginn des 20. Jahrhunderts das populärste Varieté-Theater der pulsierenden Großstadt Berlin und ein Muss für jeden Berlin-Besucher der damaligen Zeit. In Herbert Beckmanns neuem Roman führ die Spur einer blutigen Mordserie in dieses Theater. Die ermordeten Opfer stellen die Bühnenfiguren der dort laufenden Jahresrevue "Die Nacht von Berlin" auf groteske Weise nach.

Beckmann zeichnet ein lebendiges Bild der Großstadt kurz vor dem Untergang der Belle Époque mit vielen Szenen aus dem nächtlichen Berlin und Gastauftritten des noch unbekannten Alfred Döblin und der legendären Fritzi Massary. Ein fesselnder Krimi, der mit viel Lokal- und Zeitkolorit das Berlin der Kaiserzeit wiederauferstehen lässt.

Herbert Beckmann, 1960 geboren, lebt mit seiner Familie in Berlin. Er hat zahlreiche Sachbücher, Hörspiele und Geschichten für Kinder und Erwachsene veröffentlicht. Mit seinem ersten historischen Roman "Die indiskreten Briefe des Giacomo Casanova" war er 2010 für den Sir-Walter-Scott-Preis nominiert. "Die Nacht von Berlin" ist sein dritter Roman im Gmeiner-Verlag.

Der Kriminalroman "Die Nacht von Berlin" von Herbert Beckmann hat 326 Seiten, kostet 12,90 Euro und ist (ISBN 978-3-8392-1215-8) im Buchhandel erhältlich.

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