KÖPFE - KLATSCH - KURIOSES

SWP 22.02.2014

Neuer Job für Raebel

Bernd Raebel - , früherer Geschäftsführer beim in Jebenhausen ansässigen Brunnenbetrieb "Aqua Römer" ("Göppinger", "Jebenhauser Schlossquelle"), hat einen neuen Job gefunden, bleibt aber der Branche treu. Der Manager soll im niederrheinischen Duisburg einer der neuen Geschäftsführer der Getränkegruppe Hövelmann werden. Zur Hövelmann-Gruppe gehören diverse Mineralbrunnen (unter anderem "Staatlich Fachingen" und "Rheinfelsquellen") sowie eine Brauerei. Aus dem Haus kommt auch die deutschlandweit bekannte Limonadenmarke "Sinalco". Die Hövelmann-Gruppe beschäftigt rund 800 Mitarbeiter. Das Unternehmen hat inzwischen auch bestätigt, dass Raebel bereits tageweise in Duisburg tätig ist.

Engagierter Jubilar

Ein Grund zum Feiern hatte

Walter Hertle - , erfolgreicher Rollstuhlsportler und engagiert in zahlreichen Behindertenorganisationen und in der Kommunalpolitik. Er wurde 80 Jahre alt. Der Geburtstag wurde im Ebersbacher "Haus Filsblick" würdig gefeiert. Familie, Freunde, Sportkameraden, Prominenz aus Politik und Vereinen machten dem Jubilar ihre Aufwartung. Hertle war schon vor seiner schweren Erkrankung, die ihn vor mehr als 50 Jahren in den Rollstuhl zwang, ein begeisterter Sportler. Mit starkem Willen nahm er sein Schicksal als Rollstuhlfahrer an. Bald schon war er einer der besten Behindertensportler weltweit. Zwischen 1968 und 1980 startete er vier Mal bei den Paralympics, wo er sich durch den Gewinn einer Gold- und einer Silbermedaille in die ewigen Siegerlisten Olympias eintragen konnte. Für seinen herausragenden Einsatz für die Sache der Behinderten wurde Walter Hertle das Bundesverdienstkreuz verliehen. Als langjähriger Kreisrat und noch amtierender Stadtrat von Ebersbach war er außerdem an vielen wichtigen kommunalpolitischen Entscheidungen beteiligt. Entsprechend groß war die Reihe der Gratulanten bei seiner Geburtstagsfeier, wo ihm Bürgermeister

Sepp Vogler - den ganz besonderen Dank und die außerordentliche Anerkennung der Bürgerschaft von Ebersbach überbringen konnte.