Im Rahmen der Kampagne „Journalismus zeigt Gesicht“ der baden-württembergischen Tageszeitungen stellt die NWZ in den kommenden Wochen in loser Folge verschiedene Arbeitsbereiche der Lokalredaktion in Göppingen vor. Heute geht es um das Thema Leserbriefe. Bei der NWZ geht eine Vielzahl von Zuschriften ein. Die Redaktion ist beeindruckt von der Meinungsfreudigkeit ihrer Leser und liest alle Briefe aufmerksam durch. Aufgrund der Menge ist es jedoch unmöglich, alle Zuschriften zu veröffentlichen beziehungsweise jedem Leser zu antworten und gegebenenfalls zu begründen, warum ein Brief nicht veröffentlicht werden kann. Die Redaktion muss jeden Tag eine Auswahl treffen, die sich daran orientiert, möglichst viele Leser zu ganz unterschiedlichen Themen zu Wort kommen zu lassen.

Journalismus zeigt Gesicht Wo die Fäden zusammenlaufen

Göppingen

Bezug zum Artikel ist wichtig

Die Briefe sollten sich auf Artikel beziehen, die im Lokalteil oder im überregionalen Teil der NWZ erschienen sind. Die jeweilige Meinung des Verfassers spielt für eine Veröffentlichung keine Rolle. Leser, die uns sehr oft schreiben, bittet die Redaktion um Verständnis, dass sie auf unserer Leser-Seite nur ab und zu zum Zuge kommen können. Ein Anspruch auf Veröffentlichung einer Zuschrift besteht nicht, dies würde aufgrund des begrenzten Platzes auch gar nicht funktionieren.

Manche Briefe sind so lang, dass sich die Redaktion Kürzungen vorbehalten muss. Außerdem müssen die einzelnen Briefe von der Länge her zusammenpassen, damit auf der Seite keine Löcher entstehen. Auch das ist ein Kriterium bei der nicht immer einfachen Auswahl der Briefe.